MEP bleibt größtes Sorgenkind Kein Todesstoß durch Corona für Meppener Innenstadt

Der Marktplatz in Meppen.Der Marktplatz in Meppen.
Hermann-Josef Mammes

Meppen. „Wir müssen für Leben in der Stadt sorgen.“ Für den Ersten Stadtrat Bernd Ostermann heißt das für Meppen: „Wir brauchen einen Mix aus Geschäften, Wohnungen und Gastronomie.“ Wichtig sei unterm Strich, dass die Menschen weiterhin in die Innenstadt pilgern.

Zwei große AnlaufstellenIn Meppen umfasst dies einen Bereich von 17 Hektar, der von der Propsteikirche bis zur Bahnhofstraße reicht und mit dem historischen Marktplatz auf der einen Emsseite und der Meppener Einkaufspassage auf der anderen

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