Die Hilfe kam aus Meppen Wie ein Obdachloser durch die Corona-Pandemie von der Straße kam

Sven S. war zehn Jahre obdachlos. Bei der Caritas bekam er UnterstützungSven S. war zehn Jahre obdachlos. Bei der Caritas bekam er Unterstützung
Lucie Wittenberg

Meppen. Menschen ohne festen Wohnsitz sind ständig von äußeren Einflüssen abhängig: Hitze, Kälte, Regen und der Barmherzigkeit ihrer Mitmenschen. In Zeiten von Corona sind sie besonders mit der Gefahr einer Infektion konfrontiert. Wie ist das Leben auf der Straße während der Pandemie? Und wo bekommen sie Unterstützung?

Sven S. ist seit fast zehn Jahren ohne festen Wohnsitz. Jahre, in denen er ständig unterwegs war, nie länger als ein paar Tage an einem Ort blieb. In Notunterkünften oder auf der Straße schlief. Quer durch Niedersachsen ist der 37-Jähr

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