Tierärztinnen: So hat Corona unser Leben verändert OP-Nachbesprechung auf dem Parkplatz in Meppen

OP-Nachbesprechung in Corona-Zeiten: Ina Hinse-Lind erläutert den Hundebesitzern auf dem Parkplatz, wie groß die Tumore waren, die sie bei dem Vierbeiner entfernt hat. Foto: Carola AlgeOP-Nachbesprechung in Corona-Zeiten: Ina Hinse-Lind erläutert den Hundebesitzern auf dem Parkplatz, wie groß die Tumore waren, die sie bei dem Vierbeiner entfernt hat. Foto: Carola Alge
Carola Alge

Meppen. Volle Wartezimmer sollte man mitten in der Coronavirus-Pandemie meiden. Das gilt nicht nur für Humanmediziner, sondern auch für Tierarzt-Praxis. Dennoch: Krankheiten, Verletzungen und der bevorstehende Tod nehmen keine Rücksicht auf Kontaktvermeidung. Veterinärmediziner gehören deshalb zu den systemrelevanten Berufen. Ihr Job ist zurzeit kein leichter: Nah am Tier, Abstand zum Besitzer, selbst eine Einschläferung notwendig ist.

Carola Alge Foto: Carola Alge Mit dieser Distanz hatten und haben Dr. Ina Hinse-Lind und Birte Moß Probleme. Sie betreiben die Kleintierpraxis an der Freilichtbühne in Meppen. „Es ist eine schwierige Situ

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