2. Weltkrieg: Kampf oder Rückzug Widersprüchliche Befehle 1945 im Landkreis Meppen

Von Manfred Fickers

Dieses 20-Millimeter-Geschoss aus der Bordwaffe eines Flugzeugs steckte in einem Baum. Sie wurden bei Tiefangriffen gegen Eisenbahnstrecken eingesetzt und forderten unter Reisenden und Eisenbahnern viele Opfer. Foto: Manfred FickersDieses 20-Millimeter-Geschoss aus der Bordwaffe eines Flugzeugs steckte in einem Baum. Sie wurden bei Tiefangriffen gegen Eisenbahnstrecken eingesetzt und forderten unter Reisenden und Eisenbahnern viele Opfer. Foto: Manfred Fickers
Krüssel

Meppen . Am 1. April 1945 fragt sich die Zivilbevölkerung im damaligen Kreis Meppen, ob es zum Kampf kommen wird oder ob sich die Deutsche Wehrmacht zurückzieht. An diesem Ostersonntag bietet das Militär ein sehr widersprüchliches Bild.

Während Wehrmachtssoldaten aus Richtung Niederlande durch Meppen Richtung Haselünne marschieren, bekommt der Volkssturm in Schwefingen und Varloh den Befehl, die Panzersperre an der Schleuse Varloh zu schließen und zu verteidigen. Die aus d

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