Blick in den Tierpark Nordhorn Wie arbeiten Zoo-Tierpfleger in Corona-Zeiten?

Von pm

Freiwerdende Zeit nutzen die Tierpfleger, um ihre Schützlinge auch einmal zu verwöhnen. Tierpfleger Ralf Nolten bei den Lämmern der Bentheimer Schafe. Foto: Tierpark NordhornFreiwerdende Zeit nutzen die Tierpfleger, um ihre Schützlinge auch einmal zu verwöhnen. Tierpfleger Ralf Nolten bei den Lämmern der Bentheimer Schafe. Foto: Tierpark Nordhorn

Meppen. Der Tierpark Nordhorn hat wie alle anderen Zoos in Deutschland zurzeit geschlossen. Er steht deshalb vor zwei großen Herausforderungen: zum einen in Corona-Zeiten die Gesundheit von Mensch und Tier zu schützen, zum anderen aufgrund der komplett fehlenden Eintrittseinnahmen einen stringenten Sparkurs zu fahren, um den Erhalt des Unternehmens und der Arbeitsplätze zu sichern.

Diese Maßnahmen betreffen nicht nur die vorübergehende Stilllegung aller neuen Baustellen, sondern alle weiteren Ausgaben. "Aber natürlich sind die 2000 Tiere in 100 verschiedenen Arten noch da und müssen täglich versorgt werden, denn seine

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