NABU: Teilweise minus 94 Prozent Bestand an Wiesenvögeln bricht im Emsland dramatisch ein

Die Bekassine ist ein kleiner und inzwischen höchst seltener Wiesenvogel. Einst war die "Himmelsziege", die wegen ihres Gesangs so genannt wird, überall verbreitet. Foto: Willi RolfesDie Bekassine ist ein kleiner und inzwischen höchst seltener Wiesenvogel. Einst war die "Himmelsziege", die wegen ihres Gesangs so genannt wird, überall verbreitet. Foto: Willi Rolfes
Willi Rolfes

Meppen/Papenburg. Dass die Bestände der Wiesenvögel schwinden, ist seit langem bekannt. Was aber nun der Naturschutzbund NABU für das Emsland vermeldet, ist dramatisch: Selbst in Schutzgebieten ist demnach die Zahl der Brutpaare von Bekassine und Uferschnepfe um bis zu 94 Prozent eingebrochen.

Das haben Karl-Heinz Augustin, Jutta Over und Katja Hübner vom Naturschutzbund jetzt mitgeteilt. Sie reagieren damit auf die Ankündigung des Landes Niedersachsen, mit einem Flächentausch auf den Bestandseinbruch der Wiesenvögel in den Radde

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