E-Mobilität testen Meppen: Gewinner fuhr eine Woche Elektroauto

Von pm

Dolf van Beek hat  eine Woche lang die Vorzüge ein Elektroauto testen können. Das Foto zeigt Sanierungsmanager Ludger Frese, Bürgermeister Helmut Knurbein, der Gewinner Dolf van Beek und Hermann-Josef Jansen, Innogy. Foto: Stadt MeppenDolf van Beek hat eine Woche lang die Vorzüge ein Elektroauto testen können. Das Foto zeigt Sanierungsmanager Ludger Frese, Bürgermeister Helmut Knurbein, der Gewinner Dolf van Beek und Hermann-Josef Jansen, Innogy. Foto: Stadt Meppen

Meppen. Dolf van Beek hat eine Woche lang die Vorzüge ein Elektroauto testen können. Er hatte bei einer Verlosung der Stadt Meppen im Rahmen des „Tages der E-Mobilität“ gewonnen.

Zum 5. „Tag der E-Mobilität“ am 30. Juni waren unter anderem verschiedene Hybrid-Fahrzeuge und E-Autos durch Automobilfirmen aus Meppen und der Region vorgestellt worden. Besucher Dolf van Beek nahm seinerzeit auch am Gewinnspiel der Stadt Meppen und der Innogy teil – mit Erfolg! Eine Woche durfte er jetzt mit dem Nissan Leaf fahren.

Bei Abholung des Fahrzeuges erläuterte Armin Arians vom Energieversorger Innogy das Fahrzeug. Der Nissan Leaf kann bei einer Leistung von 109 PS und einer Ladedauer zwischen 30 Minuten und sechs Stunden (je nach Ladeeinrichtung) eine Reichweite von rund 250 Kilometern erreichen.

„E-Autos werden immer populärer. Gleichwohl spiegeln die Reichweiten noch nicht bei allen Fahrzeugen den tatsächlichen Bedarf wider. Hier besteht noch Optimierungsbedarf“, sagte Meppens Bürgermeister Helmut Knurbein. In einigen Fällen scheue der Kunde aber auch die Anschaffung, da noch zu viele Fragen offen seien. „Hier wird nun ein Praxistest ermöglicht“, dankte der Rathauschef der Innogy für diese Kooperation zum Tag der E-Mobilität. 

„Ich freue mich, dass unser Unternehmen die Möglichkeit bietet, diese umweltschonende Antriebstechnologie im Alltag zu testen“, sagte einer Pressemitteilung zufolge Hermann-Josef Jansen von der Innogy.


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