Das Leben der Unsichtbaren Ausstellung in Meppen zeigt fotorealistische Gemälde

Blick fürs Detail: Sarah Zagefka vor einem ihrer in Meppen ausgestellten Gemälde. Foto: Tim GallandiBlick fürs Detail: Sarah Zagefka vor einem ihrer in Meppen ausgestellten Gemälde. Foto: Tim Gallandi
Tim Gallandi

Meppen. Ist das fotografiert – oder tatsächlich gemalt? Diese Frage ploppt beim ersten Blick auf Sarah Zagefkas Werke unweigerlich auf. Ihre vom Fotorealismus beeinflussten Gemälde, die jetzt im Meppener Kunstkreis ausgestellt sind, zeigen räumliche Situationen ohne Menschen – und verraten trotzdem einiges über diejenigen, die diese Orte bewohnen oder nutzen.

Etwa bei der Wohnzimmerszene, deren Mittelpunkt ein altes Dampfradio bildet. Von Detail zu Detail schweift der Blick, über Lautsprecherboxen, Kabelgewirr, DVD-Spieler ins Regal. Bücher hochkant und quer liegend, Schallplatten, Videokassette

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Näheres zur Ausstellung

Die Ausstellung „Ausweitung der Komfortzone“ mit Bildern von Sarah Zagefka ist bis zum 7. April beim Meppener Kunstkreis an der Koppelschleuse zu sehen. Der Eintritt ist frei. Geöffnet dienstags, donnerstags und samstags von 14.30 bis 17 Uhr, sonntags von 11 bis 17 Uhr.

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