Von Haushaltswaren über Kleidung bis Adventsschmuck Herbstmarkt in Meppen-Nödike lockt Zehntausende an

Von Martin Reinholz

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Meppen. Bei sonnigem Wetter, aber herbstlichen Temperaturen hat der Nödiker Herbstmarkt am Samstag und Sonntag Zehntausende in die Kreisstadt Meppen gelockt.

An beiden Tagen fand jeweils von 9 bis 18 Uhr ein riesiger Herbstmarkt in den Nödiker Straßen statt. Fahrgeschäfte, Versorgungsstände aller Art, Kaffeebuden und Pavillons boten Abwechslung für die Kinder und allerlei Köstlichkeiten.

Die Angebotspalette an den hunderten Buden und Ständen erstreckte sich von Kleidung, Schuhen und Schmuck über Haushaltswaren, Haushaltshelfer, Neuwagen und Handwerkzeug bis hin zu herbstlichen Gestecken und sogar Adventsschmuck. Unter den Anbietern waren zahlreiche Flohmarktbeschicker aus dem gesamten Umland und den Niederlanden.

Ob Kinderspielzeug, Kindersitze, CDs, Langspielplatten, alte Standuhren oder antike Möbel. „Es gibt hier nichts, was es nicht gibt“, beschrieb eine Besucherin das „schier unerschöpfliche“ Angebot. Dabei natürlich auch die bekannten Marktschreier wie Aal-Ole, Käse-Rudi und der humorvolle Verkäufer vom Wattwurm, der neben zwei großen Tüten voller Fleischwaren übergroße Pfeffer- und Paprikadauerwürste „zum Festpreis“ feilbot. Dabei immer ein flotter Spruch: „Wer kein Geld hat: Da hinten ist der Ausgang!“ Ein anderer Verkäufer lud in das „feuerrote Knabbertütenzelt“ und bot von milden bis „superscharfen“ Chips zahlreiche Knabbereien an.

Schnäppchenjäger unterwegs

Vollbepackt und mit der Gewissheit, ein Schnäppchen ergattert zu haben, traten die Besucher dann die Heimreise an. Besucher kamen aus dem gesamten Emsland, den umliegenden Regionen und den Niederlanden. An beiden Tagen brummte bereits ab morgens um 10 Uhr die kunterbunte Kirmesmeile.

Einige Beschicker des Flohmarkts hatten Garage und Dachgeschoss ausgeräumt und stellten alles Mögliche an nicht mehr benötigten Haushaltswaren an die Straße. Professionelle Händler gaben Verkaufsvorführungen, um die Besucher von ihren Produkten zu überzeugen. An zahlreichen Stellen luden kleine Entspannungsoasen mit Tischen und Bänke zum Einlegen einer kleinen Pause ein.


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