Zweiter Sabotagefall auf der WTD Schlauch beim Moorbrand in Meppen aufgeschlitzt

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Das Foto entstand vom Aussichtsturm in Stavern aus. Der Moorbrand auf der WTD reicht bis an die Wälder und Felder des Dorfes  heran. Foto: Hermann-Josef MammesDas Foto entstand vom Aussichtsturm in Stavern aus. Der Moorbrand auf der WTD reicht bis an die Wälder und Felder des Dorfes heran. Foto: Hermann-Josef Mammes

Meppen. Bereits zum zweiten Mal haben unbekannte Täter die Löscharbeiten auf dem Gelände der WTD 91 in Meppen sabotiert. Nach einer ähnlichen Tat am Mittwoch haben auch in der Nacht zu Donnerstag wieder Straftäter einen Schlauch aufgeschlitzt.

Ein Tross von zehn Medienteams informierte sich am Donnerstag über den Fortgang der Löscharbeiten des Moorbrandes auf der Wehrtechnischen Dienststelle. Bereits um 9.20 Uhr hatte der Landkreis Emsland den Katastrophenfall aufgehoben.

Die Löscharbeiten kommen gut voran. Foto: Tobias Böckermann


Trotz des Sabotageakts kommen die Löscharbeiten gut voran. Dabei zeichnet sich ab, dass der Brand nicht so tief in den Erdboden eingedrungen ist, wie in den ersten Tagen befürchtet. Gerade in Richtung Stavern würden Glutneser maximal in einer Tiefe von 20 Zentimetern im Erdreich festgestellt. Insofern habe sich gerade mit Blick auf eine vor Tagen noch befürchtete Evakuierung des Dorfes die Lage erheblich entspannt.  (Weiterlesen: Moorbrand in Meppen: Landrat hebt Katastrophenfall auf)


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