Noch mehr Barrierefreiheit Stadt Meppen schafft mobilen Hublift an

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Überzeugten sich an der Jam-Bühne von der Neuanschaffung: (v. l.) Michael Korden, Christian Golkowski, Karsten Streeck, Helmut Knurbein und Kerstin Bergmann.Foto: Stadt MeppenÜberzeugten sich an der Jam-Bühne von der Neuanschaffung: (v. l.) Michael Korden, Christian Golkowski, Karsten Streeck, Helmut Knurbein und Kerstin Bergmann.Foto: Stadt Meppen

Meppen. Für noch mehr Barrierefreiheit, insbesondere bei Veranstaltungen und Theatervorführungen, sorgt ab sofort ein mobiler Hublift, den die Stadt Meppen mit Unterstützung der Vitus-Stiftung angeschafft hat.

Gebäude werden barrierefrei gebaut, Zuwegungen entsprechend befestigt – Inklusion ist in unserer Gesellschaft längst kein Fremdwort mehr. Gleichwohl tauchen im Alltag immer wieder kleine und größere Hindernisse auf, zum Beispiel ein Bühnenaufgang. In den städtischen Einrichtungen betrifft dies in erster Linie die große Bühne im Jam und die Theaterbühne in der Aula des Windthorst-Gymnasiums. „Mit dem neu angeschafften Lift können wir hier flexibel reagieren und diesen bei Bedarf mit wenig Aufwand aufstellen“, so Bürgermeister Helmut Knurbein.

Bedarf gegeben

Auch bei Veranstaltungen in der Innenstadt sei eine solche Einrichtung gefragt. Den Bedarf unterstrichen auch Michael Korden, Geschäftsführer der Vitus-Betriebsgesellschaften sowie der Vitus-Stiftung, und Kerstin Bergmann, Beiratsvorsitzende der Vitus-Stiftung. Vor diesem Hintergrund habe sich die Vitus-Stiftung gerne mit einem Zuschuss in Höhe von 1000 Euro an der Anschaffung beteiligt. Die Gesamtkosten liegen bei 9000 Euro.


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