Trinkwasser könnte knapp werden Letzte Warnung der Wasserversorger

Von Malte Goltsche

Die Gartenbewässerung mit Trinkwasser sollte aktuell unterlassen werden. Foto: dpaDie Gartenbewässerung mit Trinkwasser sollte aktuell unterlassen werden. Foto: dpa

Meppen. Ja, es ist heiß. Seit Wochen vertrocknen die Blumen und andere Pflanzen in den Gärten. Das sieht nicht schön aus, ist aber kein Grund, sorglos mit dem Trinkwasser umzugehen.

Ja, es ist heiß. Seit Wochen vertrocknen die Blumen und andere Pflanzen in den Gärten. Das sieht nicht schön aus, ist aber kein Grund, sorglos mit dem Trinkwasser umzugehen.

Der Verbrauch steigt jedes Jahr in den Sommermonaten, doch mit der extremen Hitze in diesem Jahr schnellt auch der Wasserverbrauch in die Höhe. Allerdings müssen wir aufpassen und unterscheiden. Jeder Mensch und jedes Tier braucht Wasser in Trinkwasserqualität. Das trifft auf Pflanzen nicht zu. Rasen erholt sich nach einer Dürreschnell wieder, Blumen und Bäume schaffen es auch mal ein paar Wochen mit weniger oder weniger sauberem Wasser.

Die Versorger arbeiten am Limit, um sicherzustellen, dass gutes Trinkwasser aus den Hähnen kommt und haben nun eine letzte Warnung an die Abnehmer ausgesprochen. Erhöht sich der Verbrauch noch weiter, müssen die Versorger bald ihr letztes Ass aus dem Ärmel ziehen: das absolute Verbot, Trinkwasser für die Gartenbewässerung zu nutzen. Und das will keiner.

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