SPD-Ortsverein informiert sich Meppener Tafel trotz Finanzbedarf gut aufgestellt

Von Gerd Mecklenborg

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Die SPD-Delegation aus Meppen informierte sich über die tägliche Arbeit der Meppener Tafel. Dabei gab es viel Lob für die ehrenamtlichen Helfer. Foto: Gerd MecklenborgDie SPD-Delegation aus Meppen informierte sich über die tägliche Arbeit der Meppener Tafel. Dabei gab es viel Lob für die ehrenamtlichen Helfer. Foto: Gerd Mecklenborg

Meppen. Mitglieder des Meppener SPD-Ortsvereins haben zum wiederholten Male die Meppener Tafel am Heideweg besucht.

In Begleitung der SPD-Bundestagsabgeordneten Daniela De Ridder informierte sich die Delegation über die bisherige Entwicklung der Tafel nach dem Umzug von der Haselünner Straße an den Heideweg. In Vertretung von Anita Leipnitz, Leiterin der Tafel, die an dem Termin nicht teilnehmen konnte, berichteten Maria Jahn und Maria Lahe, „dass wir hier in Meppen sehr gut aufgestellt sind, und dass der neue Standort sehr gut angenommen wird“. An einem Tag „mit viel Zulauf“ bediene man etwa 50 Kunden, insgesamt würden 170 Haushalte pro Woche versorgt, darunter seien viele Großfamilien und Migranten. Als sehr stark frequentiert bezeichnete Jahn den Mittwoch, an dem die Tafel für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung stehe.

Insgesamt werde man in Meppen von zahlreichen Unternehmen mit Lebensmittel- und Sachspenden „richtig gut unterstützt“, sagte Jahn. Großen Bedarf gebe es allerdings „in punkto finanzieller Unterstützung, da unsere Betriebskosten sehr hoch sind“.

Viel Lob gab es von Jahn für die etwa 30 ehrenamtlichen Mitarbeiter und Helfer der Meppener Tafel „als unsere guten Seelen, die sehr engagiert tolle ehrenamtliche Arbeit leisten“. Zum Abschluss des Informationsbesuches unterstützte die SPD-Delegation „schon traditionell“ die Schultütenaktion der Meppener Tafel mit einer Geldspende.


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