Wer kann am besten Englisch? „The Big Challenge“ am Windthorst-Gymnasium Meppen

Meine Nachrichten

Um das Thema Meppen Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Die jeweils drei erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge fünf bis neun, der stellvertretende Schulleiter Michael Schmitt und Englischlehrerin und Koordinatorin des Wettbewerbs „The Big Challenge“, Tanja Strothmann, freuen sich über die Erfolge. Foto: Windthorst-GymnasiumDie jeweils drei erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge fünf bis neun, der stellvertretende Schulleiter Michael Schmitt und Englischlehrerin und Koordinatorin des Wettbewerbs „The Big Challenge“, Tanja Strothmann, freuen sich über die Erfolge. Foto: Windthorst-Gymnasium

Meppen. 200 Teilnehmer aus den Jahrgängen 6 bis 9 hatte der Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ am Windthorst-Gymnasium Meppen.

Tabea Alfers, Platz 1 ihrer Altersstufe am WGM, konnte ihren sensationellen Erfolg des letzten Jahres zwar nicht wiederholen (Erste in Niedersachsen), schnitt aber erneut mit einem achten Platz von 2083 Teilnehmern in Niedersachsen bemerkenswert gut ab. „Mir macht die englische Sprache einfach Spaß und ich beschäftige mich wirklich jeden Tag damit“, sagt die Achtklässlerin.

Mailinda Muli (Platz 30 von 1324 Teilnehmern in Niedersachsen), Nick Strothmann (Platz 70) und Arvid Sobolewski (Platz 100) aus Jahrgang neun sind zum wiederholten Male dabei. „Ich mag die englische Sprache und es ist eine gute Möglichkeit, sich selbst einmal zu testen“, begründet Mailinda ihre Entscheidung, sich diesem Wettbewerb zu stellen. UArvid und Nick, der durchgängig seit der 5. Klasse dabei ist, zeigen sich begeistert über die Möglichkeit, sich über den Unterricht hinaus mit der englischen Sprache zu beschäftigen. „Mich hat das Fach Englisch über die Jahre immer mehr interessiert“, so Arvid. Und so ein Wettbewerb sei da besonders spannend.

Englischlehrerin und Koordinatorin des Wettbewerbs, Tanja Strothmann, ist überzeugt, dass sich der Aufwand für die Wettbewerbsteilnehmer lohne: „Der Mehrwert für die Schüler liegt in erster Linie darin, sich mit Gleichaltrigen in ganz Deutschland zu messen.“ Das sei für alle sehr motivierend. Besonders die jüngeren Teilnehmer seien immer ganz aufgeregt: „Die Fünftklässler sehen dann, was sie schon nach einem Jahr alles gelernt haben.“

Tanja Strothmann freut sich über die passable Teilnehmerzahl, die aber in den nächsten Jahren durchaus noch höher ausfallen dürfe. „Man muss für den Test nicht extra lernen und auch keine extra Zeit aufwenden“, betont Nick Strothmann, der Test werde in der regulären Unterrichtszeit durchgeführt. „Es lohnt sich also wirklich, mitzumachen“, meint der Gymnasiast. Ein weiterer Anreiz seien die Gewinne. In diesem Jahr gab es für die erfolgreichen Teilnehmer Powerbanks, Lektüre, Kalender und Tagebücher zu gewinnen.

Beim Englischwettbewerb „The Big Challenge“ können Schülerinnen und Schülern der 5. bis 9. Klasse ihre Englischkenntnisse auf spielerische Weise verbessern. Jedes Jahr stellen sich deutschlandweit mehr als 270.000 Teilnehmer der großen Herausforderung.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN