Mit Gott im Gepäck nach Tansania Berufsschulbauprojekt der Kirchengemeinde Dalum wird eingeweiht

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Die Delegation rund um den Partnerschaftsausschuss mit Walter und Jacoba Schulz, Pastor i. R. Diedrich Kohnert sowie Pastor Thorsten Jacobs und Sohn Mathis mit dem Banner, das künftig im Eingangsbereich der neuen Berufsschule in Hamai hängen wird. Foto: Sandra KniefDie Delegation rund um den Partnerschaftsausschuss mit Walter und Jacoba Schulz, Pastor i. R. Diedrich Kohnert sowie Pastor Thorsten Jacobs und Sohn Mathis mit dem Banner, das künftig im Eingangsbereich der neuen Berufsschule in Hamai hängen wird. Foto: Sandra Knief

Geeste. Das 2014 begonnene Berufsschulbauprojekt der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Geeste-Dalum in der Partnergemeinde Hamai in Tansania macht Fortschritte. Im Juli soll das neue Gebäude vom Bischof der Diözese Dodoma, Amon Kinyunyu, eingeweiht werden.

Dazu wurde eine Delegation aus Dalum nach Ostafrika eingeladen, unter ihnen der Partnerschaftsausschuss mit Jacoba und und Walter Schulz, Pastor i. R. Diedrich Kohnert sowie Ortspastor Thorsten Jacobs und dessen Sohn Mathis. „Durch die finanzielle Unterstützung vieler Menschen und Institutionen in der lutherischen Gemeinde Dalum und der Gemeinde Geeste konnte der Schulbau, der konkrete Hilfe zur Selbsthilfe bieten soll, nun fast fertiggestellt werden“, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit der Einweihung wird das Gebäude dem offiziellen Träger vor Ort übergeben und damit auch die Verantwortung für die Schulleitung in die Hände der Diözese Dodoma gelegt.

Hilfe von BBS Lingen

Unterstützung zur Umsetzung des Projekts erhielt die Kirchengemeinde Dalum durch die Berufsbildenden Schulen in Lingen im Bereich Technik & Gestaltung. Der Hauptsponsor des Vorhabens ist die Umweltstiftung „Bingo-Lotto“ in Hannover.

Die insgesamt elfköpfige Delegationsgruppe wird für einige Zeit das Leben in dem kleinen afrikanischen Dorf Hamai, am Rande der Masaisteppe in Zentral-Tansania, mit den Bewohnern teilen „und den teils konkreten Kampf ums tägliche Überleben unter einfachsten Bedingungen erspüren können“. Mit einem Reisesegen wurde die Gruppe in der Dalumer Pauluskirche in einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst für den etwa dreiwöchigen Aufenthalt verabschiedet.


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