Förderangebot bleibt erhalten Die Pestalozzischule Meppen wird fortgeführt

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Freuen sich über den positiven Bescheid der Niedersächsischen Landesschulbehörde: (v. l.) Fachbereichsleiter Christian Golkowski und Dezernatsleiter Matthias Wahmes, das Schulleitungsteam Antje Middelberg, Anke Lücking und Victoria Müller sowie Bürgermeister Helmut Knurbein. Foto: Stadt MeppenFreuen sich über den positiven Bescheid der Niedersächsischen Landesschulbehörde: (v. l.) Fachbereichsleiter Christian Golkowski und Dezernatsleiter Matthias Wahmes, das Schulleitungsteam Antje Middelberg, Anke Lücking und Victoria Müller sowie Bürgermeister Helmut Knurbein. Foto: Stadt Meppen

Meppen. In diesen Tagen erreichte die Stadt Meppen die Nachricht, dass die Pestalozzischule fortgeführt werden kann.

Der Niedersächsische Landtag hat am 20. März 2012 die verbindliche Einführung der inklusiven Schule zum Schuljahresbeginn 2013/14 beschlossen. Für die Förderschulen Lernen, zu denen auch die Pestalozzischule Meppen zählt, wurde beschlossen, dass diese ab dem 1. August 2013 aufsteigend auslaufen.

Kürzlich hat der Landtag die Möglichkeit eingeräumt, die Förderschulen Lernen bis zum Ende des Schuljahres 2027/28 fortzuführen. Die Stadt Meppen hatte im Mai einen entsprechenden Antrag beim Land gestellt und nunmehr den positiven Bescheid, die Genehmigung durch die Niedersächsische Landesschulbehörde erhalten. Demnach kann die Pestalozzischule bis zum 31. Juli 2028 fortgeführt werden, da letztmalig zum Schuljahresbeginn 2022/2023 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgang 5 aufgenommen werden dürfen.

„Die Pestalozzischule Meppen leistet seit Jahrzehnten hervorragende Arbeit“, meint Bürgermeister Helmut Knurbein und ergänzt: „Die Eltern können nun weiter frei wählen – ob ihre Kinder die Förderschule oder einen inklusiven Unterricht an einer anderen Schule besuchen. Das ist eine tolle Nachricht!“


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