Jahreshauptversammlung Kinderschutzbund Meppen beklagt steigenden Beratungsbedarf

Von Adelheid Schmitz

Steigenden Beratungsbedarf sehen Julia Siebert (3 v.l.) und Bernd Kuckuck. Hier mit Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern: Christa Dreyer( v.l.), Angelika Knoll, Michaela Gorny, Petra Wulff, Maria Tieben, Roswitha Winkeler, Maria Bauken und Karin Többe. Foto: Adelheid SchmitzSteigenden Beratungsbedarf sehen Julia Siebert (3 v.l.) und Bernd Kuckuck. Hier mit Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern: Christa Dreyer( v.l.), Angelika Knoll, Michaela Gorny, Petra Wulff, Maria Tieben, Roswitha Winkeler, Maria Bauken und Karin Többe. Foto: Adelheid Schmitz

Meppen. Im mittleren und nördlichen Emsland besteht weiterhin großer Bedarf nach Beratung, Aufklärung und Hilfsangeboten. Julia Siebert, Leiterin der Beratungsstelle bei „Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ hat den Tätigkeitsbericht 2017 des Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Emsland-Mitte vorgestellt.

Während der Jahreshauptversammlung erinnerte Bernd Kuckuck, Vorsitzender des Meppener Kinderschutzbundes, an den in Osnabrück verstorbenen Säugling, der zuvor lebensgefährlich verletzt wurde. Er sagte: „Es geht nicht um Personen im dunklen

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