„Marianum Survive“ Musikprofil begeistert mit Abendrevue in Meppen

Meine Nachrichten

Um das Thema Meppen Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Das Ensemble der Revue „Marianum Survive“ aus dem Jahrgang 10. Foto: Gymnasium MarianumDas Ensemble der Revue „Marianum Survive“ aus dem Jahrgang 10. Foto: Gymnasium Marianum

Meppen. Das Gymnasium Marianum ist pleite! Diese bestürzende Mitteilung erhalten in der Eingangsszene der Revue „Marianum Survive“ in Meppen die Schüler des Profilkurses Musik. Sofort beschließen sie, ihrer Schule zu helfen und eine Benefizveranstaltung zur Rettung zu organisieren.

Mit dieser Idee haben die Zehntklässler einen originellen inhaltlichen Aufhänger für die Gestaltung ihrer Revue gefunden. In abwechslungsreichen Dialogen, Szenen, Filmausschnitten, Gesangs- und Tanznummern konnten die zahlreichen Zuschauer in den vier Vorstellungen zunächst die Vorbereitung der fiktiven Benefizveranstaltung nachvollziehen.

Schließlich wird dann die große Revue zur Rettung des Marianum aufgeführt. „Schnell wird klar, dass sich die intensiven Proben gelohnt haben“, heißt es in einer Pressemitteilung: Die Jungschauspieler agieren routiniert, tolle Tanznummern wie zu „Jar Of Hearts“ begeistern das Publikum ebenso wie die harmonisch und beherzt vorgetragenen Songs, etwa „We Are All In This Together“ aus dem „Highschool Musical“. Eine Band mit drei Bläsern spielt „Happy“ von Pharrell Williams so leidenschaftlich, dass es das Publikum zum Mitklatschen, Wippen und Fingerschnipsen animiert.

Stürmischer Beifall

Als die Show nach etwa einer Stunde endet, zeigt sich das Publikum begeistert und belohnt die Akteure mit stürmischem Beifall. Es hatte zuvor eine Darbietung geboten bekommen, die neben stimmlichen Highlights vor allem auch tänzerisch mitreißend war. „Tolle Revue, kurzweilig und sehr abwechslungsreich. Man konnte spüren, dass die Schüler Spaß an der Sache haben!“, lautete das entsprechende Fazit eines zufriedenen Zuschauers.

Auch Musiklehrer und Initiator Andreas Gebbeken war die Freude über die Darbietung seiner Schüler anzumerken, wies er doch in abschließenden Worten vor allem auf deren große Selbstständigkeit und Kreativität hin: „Ich selbst bin mit höchstens fünf Prozent an dem Programm beteiligt. Den Rest haben die Schüler in Eigenregie gestaltet.“


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN