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14.03.2018, 06:30 Uhr EIN KOMMENTAR

Unfallschwerpunkt in Meppen: Rücksicht müssen alle nehmen

Kommentar von Harry de Winter

Der gefährlichste Knotenpunk in der Kreisstadt ist aktuell der Kreisverkehr an der Lingener Straße – Auf der Herrschwiese. Foto: Tim HenrichsDer gefährlichste Knotenpunk in der Kreisstadt ist aktuell der Kreisverkehr an der Lingener Straße – Auf der Herrschwiese. Foto: Tim Henrichs

Meppen. In jeder Stadt gibt es Unfallschwerpunkte, an denen es immer wieder zu schwerwiegenden Zusammenstößen kommt – auch in Meppen. Während es die Aufgabe der Stadt- und Kreisverwaltung ist, die bekannten Bereiche möglichst sicher zu gestalten, gilt für alle Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr: Rücksicht nehmen! Ein Kommentar.

Beispielhaft ist die Kreuzung an der Bleiche. Es zeigt, dass die Stadtverwaltung um eine möglichst sichere Verkehrsführung in Meppen bemüht ist. Jahrelang war der Knotenpunkt trauriger Spitzenreiter bei den Unfallzahlen im Emsland, bis hier umfangreiche Verkehrsmaßnahmen 2017 ergriffen wurden. Der gefährlichste Knotenpunk in der Kreisstadt ist aktuell der Kreisverkehr an der Lingener Straße – Auf der Herrschwiese. Doch auch hier Arbeiten die zuständigen Behörden an einer Verbesserung der Sicherheit.

Trotzdem sollte keiner die Illusion haben, dass es eine hundertprozentige Sicherheit im Straßenverkehr gibt. Egal wie gut und durchdacht eine Kreuzung oder ein Kreisverkehr gestaltet ist, bleibt die größte Gefahrenquelle im Straßenverkehr das menschliche Versagen. Um auch hier das Risiko größtmöglich zu reduzieren, müssen alle Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen und sich an die Verkehrsregeln halten. Das gilt nicht nur für die Autofahrer, sondern gerade auch für Fußgänger und Radfahrer.


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