Sprachförderung in Kitas 112 Kinder werden im Emsland später eingeschult

Die Räumlichkeiten im neuen Gebäude der Naturwissenschaften des Marianums in Meppen besichtigten die Mitglieder des Schulausschusses des Landkreises Emsland. Johannes Burrichter erläuterte den Aufbau.Foto: Hermann-Josef MammesDie Räumlichkeiten im neuen Gebäude der Naturwissenschaften des Marianums in Meppen besichtigten die Mitglieder des Schulausschusses des Landkreises Emsland. Johannes Burrichter erläuterte den Aufbau.Foto: Hermann-Josef Mammes

Meppen. Das neue Schulgesetz in Niedersachsen hat Auswirkungen für das Emsland. So können Eltern, deren Kind zwischen dem 1. Juli und 30. September geboren ist, jetzt selbst entscheiden, ob ihr Kind schon eingeschult wird. Die Kreisverwaltung geht davon aus, dass 112 Kinder später eingeschult werden und als Folge ein Jahr länger in der Kindertagesstätte bleiben.

Wie Kreisschulamtsleiter Christoph Exeler im Schulausschuss in Meppen ausführte, gebe es noch maximal 250 freie Kita-Plätze im Emsland. Ein weiterer Punkt im neuen Schulgesetz sieht gezielte Sprachfördermaßnahmen in den Kindertagesstätten v

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