Solidaritätslauf Bewegung für den guten Zweck auch im mittleren Emsland

Von David Hartmann

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Ohne Handschuhe und Mütze ging es nicht. Fast alle Teilnehmer waren in dicker Winterkleidung unterwegs. Foto: David HartmannOhne Handschuhe und Mütze ging es nicht. Fast alle Teilnehmer waren in dicker Winterkleidung unterwegs. Foto: David Hartmann

Meppen. Bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt und einem regenfreien Tag haben sich viele im mittleren Emsland beim Solidaritätslauf auf den Weg gemacht.

Mit den Spendeneinnahmen aus dem Solidaritätslauf im Dekanat Emsland-Mitte soll versucht werden, das Leid von indischen Straßenkindern zu verringern.

Die Teilnehmer des fünfstündigen Laufes konnten Startpunkt und –zeit selbst bestimmen. Der Routenplan zeigte als nördlichste Station St. Marien in Tinnen sowie Dalum mit dem Haus Emmaus als südlichsten Punkt. Im Osten erstreckte sich das Laufgebiet bis zur St. Franziskuskirche in Flechum und St. Georg Twist im Westen.

Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf Inlinern konnte die Route bestritten werden.

Vor Beginn des gemeinnützigen Laufes hatten sich die dick eingepackten Teilnehmer Sponsoren, Unternehmen aber auch Privatleute, gesucht, die eine Spende pro gelaufenen Kilometer entrichten werden. Mithilfe des gesammelten Geldes soll Straßenkindern in Indien eine Grund- und Berufsausbildung ermöglicht und ein geregelter Alltag mit warmen Mahlzeiten, ärztlicher Versorgung und Freizeitbeschäftigungen geschaffen werden.


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