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08.02.2018, 18:15 Uhr KOMMENTAR

Grundsteuerreform könnte Kommunen viel Arbeit bescheren

Ein Kommentar von Tim Gallandi


Angestrengt hat das Verfahren der Bundesfinanzhof. Das oberste Gericht für Steuer- und Zollsachen kritisiert nicht die Erhebung von Steuern auf Grundstücke an sich, sondern deren Ermittlung auf Basis veralteter Daten. Foto: Uli Deck/dpaAngestrengt hat das Verfahren der Bundesfinanzhof. Das oberste Gericht für Steuer- und Zollsachen kritisiert nicht die Erhebung von Steuern auf Grundstücke an sich, sondern deren Ermittlung auf Basis veralteter Daten. Foto: Uli Deck/dpa

Meppen. Ob der Einheitswert der Grundsteuer rechtmäßig ist, wird derzeit beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geprüft. Eine Reform scheint dringend geboten, wenngleich sie den Kommunen, auch im mittleren Emsland, viel Arbeit bescheren könnte. Ein Kommentar.

Eigentlich hätte der Einheitswert der Grundsteuer in Westdeutschland seit 1964 alle sechs Jahre angepasst werden sollen. Weil das aber nicht geschah und auch das 2016 von den Ländern erarbeitete Reformmodell im Bundestag versandete, prüft d

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