Cabernet und Grauburgunder siegen Jury kürt Meppener Wein des Jahres 2018

Von Ingo Hinrichs

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Eine „Weinjury“ aus Touristikern, Gastronomen und Weinexperten der „Tourist Information Meppen ( TIM) kürte den „Wein des Jahres“: (v. l.) Weinsommelier Thorsten Schepers, Bernd Kaiser (TIM) Klaus Dühnen (TIM), Ruth Tiek (DeHoGa), Frank Thole (TIM), Uwe Carli (Emsland Touristik), Walter Teckert (TIM), Gastgeber Martin Hülsmann und Manfred Büter (TIM). Foto: Ingo HinrichsEine „Weinjury“ aus Touristikern, Gastronomen und Weinexperten der „Tourist Information Meppen ( TIM) kürte den „Wein des Jahres“: (v. l.) Weinsommelier Thorsten Schepers, Bernd Kaiser (TIM) Klaus Dühnen (TIM), Ruth Tiek (DeHoGa), Frank Thole (TIM), Uwe Carli (Emsland Touristik), Walter Teckert (TIM), Gastgeber Martin Hülsmann und Manfred Büter (TIM). Foto: Ingo Hinrichs

Meppen. Ab diesem Jahr können Besucher und Einheimische einen ganz besonderen Gruß aus Meppen verschenken: den Meppener Wein des Jahres. Eine Jury aus Touristikern und Gastronomen wählte bei einer Verkostung den Rotwein des Jahres und den Weißwein des Jahres. Sieger waren ein harmonisches Cuvée aus Cabernet-Rebsorten und ein charaktervoller Grauburgunder.

„Wir erleben häufig, dass Gäste gerne ein besonderes Präsent aus Meppen mitbringen möchten“, erklärt Manfred Büter die Initiative. Dem Geschäftsführer der Tourist-Information Meppen (TIM) kam daraufhin die Idee, einen „Meppen-Wein“ mit besonderem Etikett zu küren. Dazu nahm Büter Kontakt zum Weinhaus Hülsmann auf. Auf Vorschlag von Betreiber Martin Hülsmann kamen 17 Weine in die Vorauswahl für den Meppen-Wein.

Um den Wein des Jahres zu küren, probierte sich eine achtköpfige Jury aus Touristikern, Gastronomen und Weinexperten bei einer Blindverkostung durch die zehn Weiß- und sieben Rotweine. Nach jeder Probe diskutierten die Teilnehmer angeregt, ob der Wein den Geschmack von Einheimischen und Besuchern treffen könnte.

Ab 19. März erhältlich

Unter den Proben befanden sich verschiedene Rebsorten sowie Jahrgänge derselben Rebsorte – und auch ein sogenanntes „Phantom“ – ein Rotwein, der weiß gekeltert ist. Nach jedem Glas füllten die Jurymitglieder ein Formular aus und vergaben Punktzahlen in den Kategorien Farbe, Geruch, Aussehen und Geschmack. Die Wahl fiel am Ende bei den Weißweinen auf einen Grauburgunder und bei den Rotweinen auf ein Rotwein-Cuvée aus verschiedenen Cabernet-Rebsorten.

Der nächste Schritt ist nun die noch anstehende Gestaltung eines Etiketts, das Meppens historische Gebäude zeigen soll. Die Weine werden am 19. März auf der Mitgliederversammlung des TIM der Öffentlichkeit präsentiert und sind dann auch im Handel erhältlich. Büter zeigte sich zufrieden mit den Gewinnerweinen: „Ich bin überzeugt, dass wir damit den Geschmack vieler Menschen treffen werden.“


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