Johannesschule kooperiert Meppener Schüler bauen Logo aus Kupferrohren

Im Rahmen der seit sechs Jahren bestrehenden Kooperation mit der Firma Alwin Otten GmbH in Meppen-Nödike haben Schüler des Wahlpflichtkurses Technik der Jahrgangsstufe 9 der Johannesschule mit ihrem Fachlehrer das Schullogo aus Kupferrohren gebaut. Foto: JohannesschuleIm Rahmen der seit sechs Jahren bestrehenden Kooperation mit der Firma Alwin Otten GmbH in Meppen-Nödike haben Schüler des Wahlpflichtkurses Technik der Jahrgangsstufe 9 der Johannesschule mit ihrem Fachlehrer das Schullogo aus Kupferrohren gebaut. Foto: Johannesschule

Meppen. Im Rahmen der seit sechs Jahren bestrehenden Kooperation mit der Firma Alwin Otten GmbH in Meppen-Nödike haben Schüler des Wahlpflichtkurses Technik der Jahrgangsstufe 9 der Johannesschule mit ihrem Fachlehrer das Schullogo aus Kupferrohren gebaut.

Von Oktober bis Ende Januar fand einer Pressemitteilung zufolge der Unterricht wöchentlich zweistündig im Betrieb Otten statt. Bereits im Vorfeld wurden in der Schule die theoretischen Grundlagen geschaffen.

Die Kupferrohre mussten zugesägt, gebogen, gebördelt und entgratet werden. Unter fachmännischer Anleitung wurden die Rohre verbunden und zusammengelötet. Anschließend montierten die Schüler das Rohrsystem an eine Kältemaschine und die zunächst blanken Rohre wurden von einer weißen Eisschicht überzogen. Die Schüler erhielten so einen realitätsnahen Einblick in das Berufsbild des Kälte- und Klimatechnikers. Zuvor hatten die Schüler einen Kühlschrank entwickelt, der zum einen kalte Getränke lieferte und zum anderen durch die Abwärme des Wärmetauschers warmes Wasser für Heißwürstchen bereitstellte.

Eindrucksvoll und sehr anschaulich erläuterten einer Mitteilung zufolge die Mitarbeiter der Otten GmbH den Schülern den Zusammenhang zwischen der Entstehung von Kälte und Wärme: „Durch eine Wärmepumpe wird kalte Luft von außen in warme Luft, die ins Haus geleitet wird, umgewandelt. So entfällt ein Heizen mit immer knapper und teurer werdenden Ressourcen wie Öl und Gas“, hieß es. Im Anschluss an das Projekt wurden bereits Fragen nach Aufstiegsmöglichkeiten sowie zum Tagesablauf gestellt.