Gefahr durch Regen WSA hofft auf Außerbetriebnahme der Hase-Hubbrücke am Donnerstag

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Das WSA Meppen hofft, die Hase-Hubbrücke ab Donnerstag nicht mehr für den Schiffsverkehr anheben zu müssen. Foto: Ina WemhönerDas WSA Meppen hofft, die Hase-Hubbrücke ab Donnerstag nicht mehr für den Schiffsverkehr anheben zu müssen. Foto: Ina Wemhöner

Meppen. Die Hase-Hubbrücke in Meppen muss womöglich ab Donnerstag nicht mehr für den Schiffsverkehr angehoben werden. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Meppen beobachtet leicht fallende Pegelstände.

„Aktuell liegt der Pegel noch etwa 40 Zentimeter über dem Wert, bei dem wir die Brücke außer Betrieb nehmen könnten“, sagt Jürgen Dittmann von der Leitzentrale Meppen auf Nachfrage unserer Redaktion. Von Rheine her beobachte das WSA jedoch langsam fallende Pegelstände. Trotz des erwarteten Regens in den kommenden Tagen hofft Dittman, die Brücke am Donnerstag wieder freigeben zu können. „Wir geben alles, was wir tun können. Die Wehrklappen sind ganz weit unten“, betont Dittmann.

Nachdem die Pegelstände nach den starken Regenfällen Anfang des Jahres stark angestiegen waren, hatte das WSA die Hubbrücke am 11. Januar wieder freigegeben. In Folge von Sturm Friederike stiegen die Pegel jedoch wieder und das WSA nahm die Hase-Hubbrücke am 18. Januar wieder in Betrieb.


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