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09.01.2018, 16:16 Uhr KOMMENTAR ZUM HEILPÄDAGOGISCHEN KINDERGARTEN MEPPEN

Chancen werden verbessert

Kommentar von Carola Alge

Der Heilpädagogische Kindergarten des St.-Vitus-Werks Meppen ist eine wichtige Einrichtung, in der Kinder früh gefördert werden. Foto: Archiv NOZDer Heilpädagogische Kindergarten des St.-Vitus-Werks Meppen ist eine wichtige Einrichtung, in der Kinder früh gefördert werden. Foto: Archiv NOZ

Meppen. Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell. Geistig wie motorisch. Hilfe wird allerdings notwendig, wenn es zu erheblichen Verzögerungen kommt oder sich Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Hier sind Einrichtungen wie der Heilpädagogische Kindergarten in Meppen eine wichtige Hilfe.

Die heilpädagogischen wie psychologischen Fachkräfte begleiten und fördern Jungen und Mädchen in einer Weise, wie es Erzieherinnen in anderen Kitas nur sehr eingeschränkt möglich wäre. Ob körperlich, geistig oder seelisch beeinträchtigt –in der Einrichtung bietet das Team in enger Abstimmung mit den Eltern der Kinder frühzeitig Hilfe. Die ist zum Beispiel wichtig, wenn ein Kind in seiner Motorik, Sprache, seinem Spielverhalten oder aber auch in seinem Sozialverhalten nicht altersgemäß unterwegs ist.

Frühförderung wie die beim Vitus-Werk in Meppen ist ein Segen. Je eher die Frühförderung einsetzt, desto positiver kann in der Regel die Entwicklung des Kindes beeinflusst werden.

Das St.-Vitus-Werk ermöglicht, auch mit seinen dezentralen Einrichtungen wie etwa in Haselünne, Kindern mit unterschiedlichen Fähigkeiten Teilhabe. Es ist eine unentbehrliche segensreiche Einrichtung.


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