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16.10.2017, 16:53 Uhr KOMMENTAR

Meller stellen auf Buchmesse aus: Ein Ritterschlag für die beiden

Kommentar von Christoph Franken

Auf der Frankfurter Buchmesse präsentierten Peter Eickmeyer und gaby von Borstel ihre Graphic Novel zum Flüchtlingsthema.Auf der Frankfurter Buchmesse präsentierten Peter Eickmeyer und gaby von Borstel ihre Graphic Novel zum Flüchtlingsthema.

Melle. Die Einladung der Messeleitung an Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel für einen öffentlichen Auftritt auf der Frankfurter Buchmesse kommt einem Ritterschlag gleich. Ein Kommentar.

Natürlich machte sich die große Angebots-Konkurrenz der Messe bei der eher geringen Beteiligung der Zuhörer vor der Bühne bemerkbar. Aber allein schon die Tatsache, dass die Fachleute der Messe GmbH das Werk der beiden Neuenkirchener so interessant fanden, dass den beiden für eine Stunde die Bühne zur Verfügung gestellt wurde, stellt eine Auszeichnung dar.

Sicherlich dürfte dabei die große Resonanz auf die vorherige Adaption des Remarque-Romans „Im Westen nichts Neues“ eine Rolle gespielt haben. Diese Graphic Novel hatte im In- und Ausland für Furore gesorgt und war auch den Frankfurtern nicht entgangen.

Mal sehen, ob auch ihr neuestes Projekt einer Graphic Novel zum mittelalterlichen Schelmenroman „Simplicius Simplicissimus“ im nächsten Jahr erfolgreich wird. Das Grimmelshausen-Werk jedenfalls bringt alle Zutaten dazu mit.


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