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25.06.2017, 16:40 Uhr KOMMENTAR ZUM SCHULNEUBAU

Die Grönenbergschule zieht um: Funke der Freude

Kommentar von Simone Grawe

Die Baustelle der Grönenbergschule, aufgenommen im März.. Foto: David EbenerDie Baustelle der Grönenbergschule, aufgenommen im März.. Foto: David Ebener

Melle. Die Grönenbergschule in Melle zieht nach der Interimslösung im Containerdorf in den Neubau an der Else-Allee um. Der Umzug ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung und enorme Belastung, aber die Vorfreude auf die neue Schulstätte überwiegt. Möge der Funke der Freude auch auf die Schüler überspringen, hofft unsere Kommentatorin.

Ein Kostenvolumen von 12,5 Millionen Euro für den Neubau und 1,85 Millionen Euro für die Interimslösung mit mehr als 400 Schülern in 108 Containern: Die Neuausrichtung der Grönenbergschule ist eine der größten Baustellen in Melle. Hier hat die Stadt eine Menge Geld und Herzblut investiert, um der künftigen Schülergeneration und dem Kollegium eine moderne, zeitgemäße Stätte des Lernens zu bieten. Dass die Arbeiten voll im Zeitplan liegen und der Umzug peu à peu nach einem ausgeklügeltem System vollzogen werden kann, zeugt von einer logistischen Meisterleistung. Umzugskartons statt Ferien: Die Vorfreude auf ein Haus, das städtebauliche Akzente setzt, überwiegt bei den Mitarbeitern. Bleibt zu hoffen, dass der Funke der Freude nach den Ferien auch auf die Schüler überspringt.


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