Beeindruckt vom Konzept FDP lobt „Charly‘s Kinderparadies“ in Melle

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Beeindruckt vom Konzept von Charly’s Kinderparadies, das Erzieherin Simone Vahlbusch (rechts) vorstellte: Johannes Balsing, Matthias Seestern-Pauly, Doris Pawlowski, Marcel Schröter, Edith Kaase und Björn Försterling (von links). Foto: Simone GraweBeeindruckt vom Konzept von Charly’s Kinderparadies, das Erzieherin Simone Vahlbusch (rechts) vorstellte: Johannes Balsing, Matthias Seestern-Pauly, Doris Pawlowski, Marcel Schröter, Edith Kaase und Björn Försterling (von links). Foto: Simone Grawe

Melle. Der Bedarf an Kindergarten- und Krippenplätzen steigt, nicht nur in Melle. Wie kann der Ausbau neuer Kita-Plätze beschleunigt werden, ohne dass die Kommunen überfordert werden? Zu diesem Thema informierten sich jetzt Vertreter der FDP in „Charly‘s Kinderparadies“.

Die Einrichtung an der Riemsloher Straße ist multikulturell. Erst vor kurzer Zeit wurde sie als „Bundes-Sprach-Kita“ ausgezeichnet, als eine von nur vier Kitas im Raum Melle. Mit diesem Programm stärkt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend alltagsintegrierte sprachliche Bildung, inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien in den Kitas. Aber nicht allein die Auszeichnung war der Grund für den FDP-Landtagsabgeordneten und bildungspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Björn Försterling, sowie den FDP-Kreistagsabgeordneten und Bundestagskandidaten Matthias Seestern-Pauly für den Besuch der Kinderkrippe. Es sind in erster Linie die gleichen Strukturen, die die Einrichtung in Melle mit dem geplanten Krippenausbau in Bad Iburg verbinden, betonte Seestern-Pauly. Er erklärte beim Besuch in „Charly‘s Kinderparadies“, dass sehr zeitnah eine neue Einrichtung in Bad Iburg geschaffen werden soll, um dem steigenden Bedarf nach einer Betreuung für unter Dreijährige gerecht zu werden.

Qualitativ gute Betreuung

„In Bad Iburg fehlen Plätze in einer Größenordnung von zwei bis drei Gruppen, und möglichst noch in diesem Jahr sollen Neue entstehen“, sagte der FDP-Bundestagskandidat. Alternativ zu einem Neubau sei dabei ein Bestandsgebäude im Gespräch, und zwar ein Fachwerkhaus im Stadtteil Glane. Im Gegensatz zu einem Neubau könnten die Investitionskosten halbiert werden, ohne dass auf der anderen Seite die Betreuungsqualität und die Sicherheit darunter leiden.

Blaubeer-Käsekuchen

Als gelungenes Beispiel einer funktionierenden Betreuung in einem vormals genutzten Wohnhaus sieht die FDP „Charly‘s Kinderparadies“, dessen Geschäftsführer Heinrich Mackensen die seit 2005 existierende Einrichtung vorstellte. Erzieherin Simone Vahlbusch führte die Besucher anschließend durch das Haus und in den Garten und erläuterte das pädagogische Konzept.

Die Gäste zeigten sich sowohl von der konzeptionellen Struktur wie auch von den baulichen Gegebenheiten beeindruckt: „Nur positive Eindrücke. Nach diesem Besuch fühle ich mich bestärkt, für Bad Iburg den richtigen Weg zu gehen. Ich hoffe, dass wir unsere Vorstellungen schnell umsetzen können“, meinte Seestern-Pauly. Lob gab es auch für den Kuchen, sinnigerweise Blaubeer-Käsekuchen, mithin in den Parteifarben der FDP.


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