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26.04.2017, 13:24 Uhr KOMMENTAR

Drei Festivals im Jahr: Weiterrocken, Melle!

Kommentar von Michael Hengehold

„Alex Im Westerland“ spielten 2015 Hits von den Toten Hosen und Die Ärzte beim „Kurt“-Open-Air in Gesmold. Archivfoto: Luisa Spanier„Alex Im Westerland“ spielten 2015 Hits von den Toten Hosen und Die Ärzte beim „Kurt“-Open-Air in Gesmold. Archivfoto: Luisa Spanier

Melle. Drei alljährliche Open-Air-Festivals in einer Kleinstadt – da kann man lange suchen, wo es so etwas sonst noch gibt, meint unser Kommentator.

Die drei hiesigen Rock-Events RiNK, „Musik unter 15 Eichen“ und „Rock bei Kurt“ sind eine tolle Bereicherung des sehr umfänglichen Kulturangebotes in Melle. Und sie füllen eine bedeutende Lücke, denn trotz der Vielzahl an Angeboten in Kunst und Kultur, müssen junge Leute oft fahren, um altersgerecht abfeiern zu können.

Möglich sind diese Festivals nur, weil jeweils engagierte Teams dahinter stehen, von denen sich keines eine goldene oder auch nur bronzene Nase verdient. Der Aufwand ist immens, insbesondere bei einem Zwei-Tage-Festival wie dem RiNk und beginnt bereits viele Monate vor dem Event. Allein, sich durch das eingesandte Material von 500 Bands zu hören, ist unglaublich ermüdend. Deshalb – erstens: Danke. Zweitens: Weiterrocken, Melle!


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