Drei Fragen an: Klaus Schreer „Die Wimpelwanderung in Melle ist gut vorbereitet“

Von Christoph Franken

Klaus Schreer freut sich auf die Wimpelwanderung am Sonntag. Foto: Heimatverein WellingholzhausenKlaus Schreer freut sich auf die Wimpelwanderung am Sonntag. Foto: Heimatverein Wellingholzhausen

Melle. Klaus Schreer (56) ist der Vorsitzende des Heimat- und Verschönerungsvereins Wellingholzhausen und dessen früherer Wanderwart. Mit Blick auf die bevorstehende Wimpelwanderung am Sonntag (23.4.) bei der der Staffelstab für die Ausrichtung des Meller Wandertags am 8. Oktober von seinem Heimatverein an den Heimat- und Verschönerungsverein Buer weitergereicht wird, berichtet er von den Vorbereitungen.

Herr Schreer, wie viele Vereinsmitglieder haben die Strecke für die Wimpelwanderung vorbereitet?

Wir sind zuständig für den Abschnitt von Wellingholzhausen bis zur Gaststätte „Finale“ in Melle-Mitte. Sechs bis acht Mitglieder haben die Planungen und Vorbereitungen übernommen. Das ist schon ne ganz schöne Hausnummer.

Was zeichnet die Streckenführung aus?

Ihre Einfachheit und ihre Naturbelassenheit. Sie führt ausschließlich durch Flachland und die Wanderer nehmen überwiegend Feldwege und Grünwege unter die Schuhe. Die Strecke beginnt an der Tankstelle in Welling und führt über den Hof Hamm am Uhlenbach entlang nach Nüven. Von dort geht es weiter über den Hof Meyer zu Halingdorf zur Wiedebrocksheide (Laer) zum Hotel Van der Valk, Dann unterqueren die Wanderer die Autobahn, kommen am Schulzentrum Lindath Südwest raus und dann sind wir schon fast am „Finale“. Es handelt sich also um eine landschaftlich reizvolle Strecke, die leicht zu erwandern ist. Für den zweiten Streckenabschnitt vom „Finale“ nach Buer sind dann die dortigen Kollegen zuständig.

Was erhoffen Sie sich persönlich von der Wimpelwanderung?

Zunächst einmal ein Hinweis für alle Teilnehmer: Wir haben gutes Wetter eingeplant. Wir erwarten rund 100 Wanderfreunde, die die Strecke von Wellingholzhausen nach Buer unter ihre Füsse nehmen wollen. Da die Kontakte zwischen den beiden Stadtteilen nicht so ausgeprägt sind, werden sich während der Wanderung sicherlich viele neue persönliche Begegnungen ergeben. Ich denke, das wird sicherlich auch deswegen eine interessante Wimpelwanderung.