„Einfach gute Reime“ Meller Rapper Lele bringt Video zu „Bang Bang“ raus

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Fette Raps von der Bettkante: Lele aus Melle. Screenshot: Michael HengeholdFette Raps von der Bettkante: Lele aus Melle. Screenshot: Michael Hengehold

Melle. Dunkelheit, Nebel, dicke Autos und mittendrin Michele Giacalone aka Lele. Der Rapper aus Melle geht mit dem Video zu „Bang Bang“ einen rasanten Schritt nach vorn. Der Song steht im Internet zum Download bereit.

Gedreht wurde das Video von einem, der schon mit Rappern wie Kay One oder Al-Gear (bekannt durch die Zusammenarbeit mit Farid Bang) gearbeitet hat. „Der Regisseur heißt Alex“, erzählt Lele (Facebook: Lele; Instagram: lelemafia.official; Snapchat: lelemafia1) von den professionellen Aufnahmen, die mit Almatyfilms entstanden sind.

In Porta Westfalica und Bielefeld wurde gedreht. „Wir hatten extra ein Hotelzimmer angemietet“, so Lele, „die Straßenszenen haben wir dann in Bielefeld gedreht.“

„Er macht ja richtig auf Shindy“

Zu seinem Song „Bang Bang“ sagt er: „Das sind einfach nur gute Reime, etwas, das richtig nach vorn geht.“ Das sehen einige Fans bei Facebook ähnlich. „Hammer geil, Bro“, hat einer als Kommentar unter das veröffentlichte Video gepostet. Es wurde bislang mehr als 8600 Mal aufgerufen und mehr als 40 Mal geteilt. 115 Likes standen zuletzt zu Buche. Und weil auch die eine oder andere negative Stimme nicht fehlen darf, wird in den Kommentaren auch kräftig gedisst. „Seit wann rappt Menderes?“, macht sich ein Facebook-User lustig, der Lele offenbar mit dem Dauerkandidaten von „Deutschland sucht den Superstar“ und Ex-Dschungelcamp-Bewohner Menderes Bağci vergleicht. „Er macht ja richtig auf Shindy“, findet ein anderer, ein weiterer meint: „Voll die schlechte Schindy-Kopie“, weiß aber offenbar nicht, wie man den aufstrebenden Shindy, der bei Bushidos Plattenlabel „ersguterjunge“ unter Vertrag ist, richtig schreibt.

Louis Vuitton-Schal, dicker Benz, Grey Goose-Wodka und Moёt & Chandon

Michele Giacalone (20) alias Lele ist jedenfalls stolz auf das Resultat. Unterstützung bekam er beim Videodreh von seinem Kumpel und Nachbarn Hamza: „Der hat sich um mein Outfit und so gekümmert, gesagt, was ich anziehen soll. Der hat da schon Ahnung.“ So hockt Lele zu Beginn des Videos mit Louis Vuitton-Schal im dicken Benz, posiert im gemieteten Hotelzimmer mit teurem Grey Goose-Wodka oder Champagner der Edelmarke Moёt & Chandon. Die „krassen Reime“, die er dort von der Bettkante raushaut, gehen auch an alle seine Hater. Ist „Sag mir, wer von uns hat den cooleren Song?“ ein Diss auf SJ, ebenfalls Rapper und ebenfalls aus Melle? Wer weiß.

Lele hat genug eigene Fans. 20 Freunde aus verschiedenen Städten kamen zum Videodreh Anfang November, wirkten als Unterstützer in dem Clip mit.

Aufgenommen wurde „Bang Bang“ im Meller Tonstudio von Sainz Sir Unico (Facebook: Sir Unico Studio), bereits Mitte Oktober.

Hier ist der Song als Download erhältlich:

Amazon:

https://www.amazon.de/gp/aw/d/B01N1NE25W/ref=mp_s_a_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1480665778&sr=8-2&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=Bang+Bang+LeLe

Googleplay:

https://play.google.com/store/music/album?id=Buwbtv4dyu2otpofcv5x36x5wby

Itunes:

https://itun.es/de/i0GCgb

Lesen Sie auch einen Bericht über die Meller Rapper Izmet & Lele sowie SJ: Raus aus dem Keller, rein ins Video


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