Der Trend geht zum Urnengrab Meller Bestattungshaus mit neuer Grabstein-Ausstellung

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Pflegeleicht sind die kleineren Urnen-Grabstätten, die Benjamin Heitz (links) und Thomas Dahlhoff in der neu gestalteten Grabstein-Ausstellung am Maschweg präsentieren. Foto: Norbert WiegandPflegeleicht sind die kleineren Urnen-Grabstätten, die Benjamin Heitz (links) und Thomas Dahlhoff in der neu gestalteten Grabstein-Ausstellung am Maschweg präsentieren. Foto: Norbert Wiegand

nw Melle. Das Bestattungshaus Heitz hat seine Grabstein-Ausstellung umgestaltet. Im Vordergrund sind jetzt neuartige und moderne Urnengräber zu sehen.

Der gesamte vordere Bereich der Ausstellungsfläche am Maschweg im Gerdener Gewerbegebiet ist für exemplarische und pflegeleichte Urnen-Grabstätten reserviert. Dort zeigt der Gerdener Bestatter jetzt die kleinen Grabstätten. Einige sind etwa zur Hälfte mit einer Stein-Platte belegt und die andere Hälfte lässt Platz für einige Pflanzen oder Edelkies in verschiedenen Farben. Andere Urnen-Gräber sind mit kleinen Grabsteinen geschmückt. Die Steine und Platten werden vom Warendorfer Steinmetz-Betrieb Budde-Grabmale hergestellt.

Veränderte Kundenwünsche

„Mit der Neugestaltung reagieren wir auf die veränderten Kundenwünsche, die Zahl der Feuerbestattungen nimmt nämlich kontinuierlich zu“, geht Nina Heitz auf den Hintergrund der deutlich veränderten Ausstellung ein. „Der Trend geht zu kleineren und pflegeleichteren, dafür aber besonderen Grabstätten“, ergänzt Thomas Dahlhoff vom Unternehmen Budde-Grabmale.

„Unseren Kunden stehen natürlich weiterhin auch alle klassischen Grabdenkmäler zur Verfügung“, versichert Nina Heitz. Das große Spektrum reicht dabei von schlicht bis modern und von individuell gestaltet bis zu glatt poliert.


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