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05.09.2016, 16:29 Uhr KOMMENTAR

St. Konrad in Melle: Erfolgsgeschichte geht weiter

Kommentar von Simone Grawe

Die Caritas möchte das Seniorenzentrum St. Konrad in Wellingholzhausen um eine Tagespflege-Einrichtung und um zehn Appartements fürs Betreute Wohnen erweitern. Archivfoto: David EbenerDie Caritas möchte das Seniorenzentrum St. Konrad in Wellingholzhausen um eine Tagespflege-Einrichtung und um zehn Appartements fürs Betreute Wohnen erweitern. Archivfoto: David Ebener

Melle. Das Seniorenzentrum St. Konrad expandiert: In Anbindung an das bestehende Pflegezentrum baut die Caritas eine Tagespflegeeinrichtung mit 15 Plätzen sowie zehn Appartements für Betreutes Wohnen.

Der Wunsch älterer Menschen, möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu leben, ist ungebrochen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels steigt der Bedarf an Tagespflege-Einrichtungen ebenso wie die Nachfrage nach kleinen Wohneinheiten für Betreutes Wohnen.

Das trifft auch auf den ländlichen Bereich mit seinen gewachsenen Strukturen zu. Hier sind die Menschen zumeist mit ihrem Umfeld jahrzehntelang verwachsen. An diesem Punkt setzt die Caritas an. Sie setzt einen Schwerpunkt bewusst in einem Stadtteil, wo sie an das bestehende Seniorenzentrum eine Tagespflege und zehn Wohnungen für Betreutes Wohnen errichten möchte. Der gute Ruf und die Qualität des Hauses, nicht zuletzt gestärkt durch den Besuch von Angela Merkel, erhält dadurch sicher ein weiteres Ausrufezeichen. Daneben spricht die Miete zu ortsüblichen Konditionen für die soziale Verantwortung. Die Erfolgsgeschichte des Seniorenzentrums geht weiter!


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