Zentral, effizient, lichthell Walle Carree in Melle öffnet am Tag der Architektur

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Öffnet am Tag der Architektur: Das Walle Carree in Melle. Die Metallbauer Johannes Bruning und Oliver Fromme von der Metallbaufirma Metscher treffen letzte Absprachen mit Architekt Ulf Olschewski (von links). Foto: Simone GraweÖffnet am Tag der Architektur: Das Walle Carree in Melle. Die Metallbauer Johannes Bruning und Oliver Fromme von der Metallbaufirma Metscher treffen letzte Absprachen mit Architekt Ulf Olschewski (von links). Foto: Simone Grawe

Melle. 116 Objekte in 55 Orten sind an diesem Sonntag beim Tag der Architektur dabei, darunter auch das soeben fertiggestellte Walle Carree im Herzen von Melle.

Zentral gelegen, effizient gebaut, offene Grundrisse und speziell für dieses Bauvorhaben produzierte Wasserstrichziegel: Das Wallee Carree inmitten der City besticht nicht nur durch seine Optik, sondern auch durch seine Energieeffizienz.

29 Eigentumswohnungen sind hier in vier freistehenden, kubischen Baukörpern entstanden, wobei inzwischen alle Einheiten unter der Regie der Wobau Grönegau Projektentwicklungsgesellschaft verkauft sind.

Führungen nach Bedarf

Wer einmal einen Einblick in die Wohnform gewinnen möchte, hat dazu am Sonntag von 11 bis 17 Uhr Gelegenheit. Architekt Ulf Olschewski und seine Kollegen vom Büro Spooren Architekten stehen während dieser Zeit für Führungen und Informationen zur Verfügung. Interessierte Besucher können die Chance nutzen, um Fragen zu stellen und sich von zeitgenössischer Architektur inspirieren zu lassen. Treffpunkt ist am Zugang der Wohnanlage, wobei die Führungen nach Bedarf angeboten werden.

Die Wohnungen sind zum großen Teil erst vor Kurzem bezogen worden, einige wenige sind noch nicht belegt. Zur Anlage zählen neben den Wohneinheiten auch ein parkähnlich gestalteter Außenbereich, eine Tiefgarage mit 40 Stellplätzen sowie zentrale Lüftungsanlagen und ein Blockheizkraftwerk.

Auch wenn der Tag der Architektur seit 21 Jahren ein in Niedersachsen fest etablierte Veranstaltung ist, zeigt er doch jedes Jahr ein anderes Gesicht und vor allem neue Schwerpunkte. In diesem Jahr sind es vor allem zahlreiche Beispiele zum Thema Wohnen und zur Nachverdichtung der Städte durch neue Wohnprojekte: „Die Frage, wie wir in Zukunft leben und wohnen wollen, beschäftigt aber nicht nur die Architektenschaft, dieses große politische und soziale Thema geht uns alle an,“ betont Wolfgang Schneider, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen.

Vielfalt und Aktualität

Vielfalt und Aktualität in der Architektur sind Programm. Jeder kann sich ein Bild davon machen und erleben, welche Bedeutung Baukultur heutzutage einnimmt. Mit dabei sind neben großen Siedlungsbauten aber auch Bauten für die Wissenschaft, Unternehmen sowie öffentliche Gebäude und Landschaftsarchitektur, als Gärten, Straßen- und Platzanlagen.

Das komplette Programm kann unter www.aknds.de oder als App geladen werden.


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