Wie eine Party unter Freunden Fachwerk Wellingholzhausen kocht bei Red-Hot-Konzert

Zu einem Auftritt von „Red Hot“ gehört stilecht auch rotes Licht vor der schwarzen Bühnenwand. Das Fachwerk 1775 in Welling ist zu einer Art „Wohnzimmer“ der Band geworden. Foto: Fachwerk 1775Zu einem Auftritt von „Red Hot“ gehört stilecht auch rotes Licht vor der schwarzen Bühnenwand. Das Fachwerk 1775 in Welling ist zu einer Art „Wohnzimmer“ der Band geworden. Foto: Fachwerk 1775

Wellingholzhausen. Das klappt jedes Jahr: Die Liebe zur Musik, die „Red Hot“ auf der Bühne ausstrahlt, springt direkt auf das Publikum über. So dauerte es auch diesmal nicht lange, bis das Fachwerk 1775 kochte – Schweiß treibender Rock, Rhythm’n’Blues und Rock’n’Roll forderten den Fans auf der Tanzfläche einiges ab.

„Es ist wie eine Party unter Freunden“, sagt eine Besucherin und schwärmt von der besonderen Atmosphäre des Konzerts in dem alten, denkmalgeschützten Gebäude. Das ist in den vergangenen Jahren immer Anfang März zu einer Art Wohnzimmer der Band geworden, die bereits seit mehr als 30 Jahren auf den Bühnen der Region rockt und dabei immer wieder gern spielt, wo damals alles begann und die meisten der Musiker ihre Wurzeln haben – in Wellingholzhausen.

Auszeit aus dem Alltag

Natürlich hatten Klaus Lemme (Gesang), Martin Bitter (Sologitarre), Christoph Lumme (Rhythmusgitarre), Martin Lemme (Bass) und Ludger Otte (Schlagzeug) die Klassiker aus fünf Jahrzehnten Rockgeschichte im Gepäck, die sie handgemacht wie immer interpretierten. Und spätestens als „Working too hard“ von Southside Johnny erklang, feierte die Menge mit Red Hot begeistert eine Auszeit aus dem Alltag. So läuft eben „Rock am Ring“ in Welling – hat das Fachwerk doch die Postadresse „Am Ring 5“.


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