Wilms siegt mit Kamelshampoo Unternehmer aus Melle verblüfft in Pflaume-Show

Während der Spielshow „Kaum zu glauben“: Unternehmer Heinrich Wilms (links) und Moderator Kai Pflaume. Foto: NDRWährend der Spielshow „Kaum zu glauben“: Unternehmer Heinrich Wilms (links) und Moderator Kai Pflaume. Foto: NDR

Melle. Kamelshampoo aus dem Osnabrücker Land für Kunden in der arabischen Welt? Kaum zu glauben! Das sagte sich auch Moderator Kai Pflaume und lud Heinrich Wilms in seine gleichnamige Spielshow ein, die jetzt im dritten Fernsehprogramm des NDR zu sehen war.

Im Plauderton stellte sich der Unternehmer mit Firmensitz in Bad Essen-Barkhausen und Zweigbetrieb in Melle-Buer dem Rateteam, bestehend aus Jörg Pilawa, Hubertus Meyer-Burckhardt, Bernhard Hoëcker und Stephanie Stumpf.

Und am Ende gab es zumindest für die erfahrenen Rateprofis erstaunte Gesichter. Denn niemand von ihnen hatte es für möglich gehalten, dass es „Kamelshampoo made in Bad Essen & Melle“ gibt. Und so ging Heinrich Wilms am Ende als strahlender Sieger aus der Spielshow hervor.

„Gelungener Auftritt“

„Heinrich Wilms hat mit seinem Beispiel gezeigt, wie vielseitig die heimische Region aufgestellt ist“, so der Bad Essener Bürgermeister Timo Natemeyer. „Auf solche Weise bleibt das Osnabrücker Land in ganz Norddeutschland positiv im Gespräch.“

Sein Meller Amtskollege Reinhard Scholz pflichtete bei. „Ich freue mich über diesen gelungenen Auftritt, der einmal mehr unterstrichen hat, dass Heinrich Wilms ein überaus kreativer und erfolgreicher Unternehmer ist, der sein Herz am rechten Fleck trägt.“

Mit seiner aufgeweckten und erfrischenden Art habe sich der Unternehmer die Sympathien ungezählter Zuschauer erworben. „Und er hat darüber hinaus eine hervorragende Imagewerbung für seine Heimat betrieben“, sagte der Verwaltungschef weiter.

Den Stream des Auftritts in der N3-Show „Kaum zu glauben“ gibt es unter http://www.ndr.de/fernsehen/Kaum-zu-glauben,kaumzuglauben180.html


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