Höchste Erhebung wieder erreichbar Projekt des Heimatvereins Buer abgeschlossen

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              erfreut über den erfolgreichen Projektverlauf (von links): Norbert Craney, Hartmut Langenberg und Egon Claus. Foto: Heimat- und Verschönerungsverein BuerZeigen sich erfreut über den erfolgreichen Projektverlauf (von links): Norbert Craney, Hartmut Langenberg und Egon Claus. Foto: Heimat- und Verschönerungsverein Buer

BUER. Diese Nachricht dürfte jeden Wanderer erfreuen: Der Hesterbrink, mit 234,30 Metern die höchste Erhebung im Grönegau, ist wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Nachdem die Zuwegung in den vergangenen Jahren zugewachsen war, schritt jetzt der Heimat- und Verschönerungsverein Buer zur Tat und befreite den Wanderweg von ungezählten Brombeersträuchern. Darüber hinaus wurde der Weg ausgeschildert und mit Markierungen versehen, sodass der „Top of Melle“ ab sofort wieder problemlos zu erreichen ist.

Nachdem der Orkan „Kyrill“ im Jahre 2007 den im Bereich des Hesterbrinks gelegenen Hochwald nahezu vollständig zerstört hatte, kam es in der Folgezeit zu umfangreichen Aufräumarbeiten, die mit der Wiederaufforstung des Areals zum Abschluss gebracht wurden. „Aber nicht nur die neuen Bäume finden hier gute Wachstumsbedingungen vor – auch Brombeersträucher gedeihen hier prächtig, so-dass der höchste Punkt nicht mehr zu erreichen war“, erklärte der Wegewart der Bueraner Heimatfreunde, Hartmut Langenberg, am Wochenende zum Abschluss des Projektes. Er und seine Vorstandskollegen seien in letzter Zeit immer wieder mit der Frage konfrontiert worden, ob es nicht möglich sei, den höchsten Punkt im Grönegau als Ausflugsziel aufzuwerten.


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