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Umgang mit Handicap Unverkrampfte Begegnungen erwünscht

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Angestellte der Cafeteria der BBS Melle (v.l.) erzählen von ihren Erfahrungen als Menschen mit Handicap: Uwe Jacobj, Elke Voss (Bildungsgangleiterin der Fachschule Heilpädagogik), Rainer Bergmann, Stefan Seete, Michael Göcking (Religionslehrer) und Edda Wamhoff. Foto: VeranstalterAngestellte der Cafeteria der BBS Melle (v.l.) erzählen von ihren Erfahrungen als Menschen mit Handicap: Uwe Jacobj, Elke Voss (Bildungsgangleiterin der Fachschule Heilpädagogik), Rainer Bergmann, Stefan Seete, Michael Göcking (Religionslehrer) und Edda Wamhoff. Foto: Veranstalter

pm Melle. Wie lassen sich Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Behinderung abbauen? Diese Frage wird am Mittwoch, 18. Mai, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Matthäus Melle von verschiedenen Seiten beleuchtet.

Das Thema des Abends lautet: „Du und Ich – miteinander leben!“ Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen sollen abgebaut werden. Dazu gibt es Gespräche, Infos und Begegnungen. Die Moderatoren sind Claudia Hettlich, Gemeindereferentin und Michael Göcking, Dekanatsreferent. Die beiden werden mit Einzelpersonen und Gruppen ausloten, wie denn unverkrampfte Begegnungen möglich sein können.

Als Gäste werden Bedienstete der Cafeteria der BBS Melle (alle bei Heilpädagogischen Hilfe) von ihren Erfahrungen als Menschen mit Handicap erzählen. Die Bildungsgangleiterin der Fachschule Heilpädagogik, Elke Voss, wird von dieser Ausbildung berichten.

Angefragt sind auch Eltern von Kindern mit Behinderung und nicht zuletzt wird an diesem Abend auch das Gespräch mit den Teilnehmern gesucht.


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