„Die beste Zeit geht verloren“ Einblicke ins Seelenleben: So geht es Meller Jugendlichen nach einem Jahr Corona

In Coronazeiten hat sich nicht nur das Begrüßungsritual bei Marie (links) und Nele verändert.In Coronazeiten hat sich nicht nur das Begrüßungsritual bei Marie (links) und Nele verändert.
Christina Wiesmann

Melle. Lockdown und Kontaktbeschränkungen und das in einer Zeit, die eigentlich eine besonders unbekümmerte sein sollte. Wie gehen junge Meller mit der Corona-Pandemie um und was vermissen sie aktuell besonders?

„Am Anfang war es ganz gut, weil man viel Freizeit hatte“, sagt Marie Pawlowski (14) aus Oldendorf. So sei es zunächst „aufregend“ gewesen, sich die Aufgaben für die Schulstunden zuhause selbst einzuteilen. „Aber es war auch anstr

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