Was dahinter steckt Neues Projekt: Patenschaften für Gräber in Melle-Wellingholzhausen

Wirbt für eine Patenschaft für ein Grab auf dem Friedhof in Wellingholzhausen: Kirchenvorstandsmitglied Josef Raude.Wirbt für eine Patenschaft für ein Grab auf dem Friedhof in Wellingholzhausen: Kirchenvorstandsmitglied Josef Raude.
Simone Grawe

Wellingholzhausen. Patenschaften für Bäume, Kreisel oder Gnadenhoftiere: Solche Projekte gibt es in Melle bereits – aber eine Patenschaft für ein Grab? In diesem Punkt geht Wellingholzhausen neue Wege: In einer Gemeinschaftsaktion von Kirchenvorstand, Mittelaltergruppe des Kolpings und der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) können Interessierte jetzt die Patenschaft für ein oder mehrere Gräber übernehmen.

"Die Bestattungskultur verändert sich, immer weniger Menschen möchten ein großes Familiengrab pflegen und entscheiden sich daher für eine Urnenbestattung. Die Folge ist, dass immer mehr Gräber verwahrlosen, wenn die Zeit der Pflege abgelauf

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