Nicht nur Corona ein Problem Vier Gründe, warum Meller Landwirte von einem "ganz schlechten Jahr" sprechen

Milchkuh „Leander“ wird vorläufig noch satt, aber das von Bauer Jens Bösemeyer angebaute Futter wird nicht bis zur nächsten Grasernte reichen.Milchkuh „Leander“ wird vorläufig noch satt, aber das von Bauer Jens Bösemeyer angebaute Futter wird nicht bis zur nächsten Grasernte reichen.
Norbert Wiegand

Melle. Die Meller Bauern, die sich beim Jammern auch in weniger guten Zeiten immer wohltuend zurückgehalten haben, sprechen jetzt von einem „ganz schlechten Jahr für die Landwirtschaft“. Das dritte trockene Jahr in Folge mit teils deutlichen Ernteeinbußen sowie Absatzrückgänge durch die Corona-Pandemie und die drohende Afrikanische Schweinepest machen auch den Landwirten im Gröngau das Leben schwer.

Zu den besonders Betroffenen gehören Milchbauern mit Grünland. „Meine Futtervorräte werden definitiv nicht bis zum ersten Grasschnitt im nächsten Mai reichen“, geht Jens Bösemeyer davon aus, dass seine 60 Milchkühe, 60 Rinder und 50 Kälber

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