Meller bildet trotz Hürden fort Spezialisten-Mangel: Warum ein Bramscher Fachinformatiker Hufschmied werden will

Hufbeschlagschmied Lars Rausch (links) und sein Lehrling Maik Stenzel in Aktion auf dem Halterbergshof in Lüstringen. Hier wird das heiße Hufeisen in einem ersten Schritt auf den Huf des Islandpferds aufgebrannt. Danach wird das Eisen erneut erhitzt und entsprechend individuell für das Pferd angepasst.Hufbeschlagschmied Lars Rausch (links) und sein Lehrling Maik Stenzel in Aktion auf dem Halterbergshof in Lüstringen. Hier wird das heiße Hufeisen in einem ersten Schritt auf den Huf des Islandpferds aufgebrannt. Danach wird das Eisen erneut erhitzt und entsprechend individuell für das Pferd angepasst.
Carolin Hlawatsch

Osnabrück. Im Pferdeland Niedersachsen scheinen Hufschmiede rar zu sein. Kein Wunder, dass der Meller Hufbeschlagschmied Lars Rausch viel zu tun hat. Acht bis zwölf Pferde beschlägt er im Durchschnitt täglich. Hilfe bekommt er dabei von Maik Stenzel. Der Bramscher ist ausgebildeter Fachinformatiker für Systemintegration – und macht bei Rausch jetzt eine Fortbildung zum Hufschmied.

Für Pferdebesitzer ist die Lage prekär, wie Christin Jochen weiß. „Man sollte Routine-Termine beim Hufschmied wirklich rechtzeitig im Voraus planen“, sagt die Islandpferd-Halterin aus Greven. „Und wenn plötzlich ein Notfall eintritt, ein Hu

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