Drei Millionen „Proppens" jährlich "Paulls Herrlichkeit": Als Melle noch Korkenfabriken hatte

Von Uwe Plaß

Der Briefkopf der Korkenfabrik Paull in Melle zeigte die Ablösung der Korkrinde.Der Briefkopf der Korkenfabrik Paull in Melle zeigte die Ablösung der Korkrinde.
Archiv des Heimatvereins Melle

Melle. Viele Industrien, die prägend für den Grönegau waren, sind heute verschwunden. Beispielsweise gibt es schon lange keine Zigarren- oder Leinenmacher mehr. Es gab noch ein weiteres Produkt made in Melle: Korken.

Beyer, Eickmeyer oder Paull – so hießen die Kork(en)hersteller. Paull war der klangvollste Name, handelte es sich dabei doch um eine der angesehensten Meller Familien. Die alte Villa an der Neuenkirchener Straße war lange als "Paulls Herrli

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