Konzert am 28. Februar im Bueraner Hof Frizz Feick in Melle: Wortjongleur, Gaukler, Spielemann

Texte, die berühren und Musik, die unter die Haut geht: Frizz Feick gibt auf Einladung von Artig am 28. Februar ein Solokonzert im Bueraner Hof. Foto: Pressefoto ArtigTexte, die berühren und Musik, die unter die Haut geht: Frizz Feick gibt auf Einladung von Artig am 28. Februar ein Solokonzert im Bueraner Hof. Foto: Pressefoto Artig
Artig Buer

Buer. Er gilt als der Troubadour der Gegenwart: Auf Einladung der Kunst- und Kulturinteressengemeinschaft Artig gibt Frizz Feick am Freitag, 28. Februar, um 20 Uhr ein Solokonzert im Bueraner Hof in Buer.

Das Leben an sich, die Liebe im Besonderen, das sind die Themen von Frizz Feick. Die rauchige betörende Stimme, Texte ohne Schlagerplattheit und eine ungewöhnlich hohe Musikalität zeichnen den Schaumburger mit Wohnsitz auf Pellworm aus.  

Er versteht es auf eine ganz eigene Weise, aus gesungenen Worten Bilder zu malen, seine Farbe ist wunderschöne Musik, seine Pinsel sind die Instrumente, die er beherrscht. Frizz Feick ist ein Wortjongleur, ein Gaukler in allerbester Tradition: ein Spielmann, ein Troubadour der Gegenwart. Feicks Texte berühren die Seele, seine Musik geht unter die Haut und seine Persönlichkeit strahlt Vertrautheit aus.

Wahlheimat Pellworm

Frizz Feick ist einer jener genialen Worteschmiede, die einem die Bilder in den Kopf zaubern. Der „Neu-Pellwormer“ muss dazu nur einige Tasten drücken und seine Stimme hören lassen. Der „Berufsmelancholiker“ spielt virtuos auf den Gefühlsknöpfen seines Publikums, berührt, ohne dabei jemals vordergründig oder kitschig zu sein.

Sein letztes Album „Woanders und hier“ spricht für sich. Wortwitz, leise und ein bisschen ironisch, immer humorvoll und mit einem Augenzwinkern gepaart mit spannenden Harmonien machen ihn abseits aller ausgetretenen Pfade gängiger Klischees als Songwriter und Singer-Pur zum musikalischen Reporter des Jetzt und Hier.

Auf „liebensgefährliche“ Weise handeln fast all seine Texte von den großen Gefühlen, vom Lieben und vom Leben, von der Stadt und von Frauen: gefährlich, klar, aber auch hoffnungsvoll.

Das Noitzbuch in der Hand

In einem Interview erklärte er, wie seine Texte entstehen: „Hinsetzen und über etwas schreiben geht gar nicht. Ich habe ständig ein Notizbuch dabei und notiere Dinge, die mir auffallen. Ich bin viel draußen unterwegs, beobachte und höre sehr gerne zu. Wenn ich in einem Café sitze, habe ich immer ein Ohr woanders. Sobald mir etwas auffällt, schreibe ich es in dieses Notizbuch. Irgendwann mache ich dann was daraus.“

 „Komm nur schnell her und dann bleib“, raunt Frizz Feick mit seiner leicht rauchigen Stimme und das gilt ganz besonders für den 28. Februar in Buer. Die Artigen versprechen, dass es ein außergewöhnliches Konzert sein wird.

Karten gibt es ab sofort in Buer im Blumenhaus Rullkötter und online unter www.artig-buer.de.


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