Heinrich Seling aus Gesmold Künstler aus dem Grönegau schuf herausragende Werke

Von Uwe Plaß

Vergoldeter Hochaltar (zugeklappt) im Chor des Osnabrücker Doms. Foto: Uwe PlaßVergoldeter Hochaltar (zugeklappt) im Chor des Osnabrücker Doms. Foto: Uwe Plaß
Uwe Plaß

Melle. Am 10. März 1843 wurde Bals Heinrich Seling als Sohn des Neubauern und Zimmermeisters Bals Konrad Seling und dessen Frau Maria Elisabeth in Gesmold geboren. Ungeachtet der kleinbäuerlich-ländlichen Herkunft mögen das Handwerk seines Vaters und das katholische Elternhaus einen wichtigen Grundstein für die spätere Karriere als Bildhauer sakraler Werke gelegt haben.

Oftmals waren es auch die Geistlichen, die in früheren Zeiten besondere Talente ihrer Pfarrkinder endeckten und förderten. Gut möglich, dass auch Pfarrer Schürmann in Gesmold die besondere künstlerische Begabung Heinrich Selings erkannte.&n

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