Deutscher Nachhaltigkeitspreis Assmann für nachhaltiges Wirtschaften ausgezeichnet

Von pm

Assmann gehört im Bereich nachhaltiges Wirtschaften bundesweit zu den Top 3 in der Kategorie der mittelgroßen Unternehmen. Archivfoto: Jörn MartensAssmann gehört im Bereich nachhaltiges Wirtschaften bundesweit zu den Top 3 in der Kategorie der mittelgroßen Unternehmen. Archivfoto: Jörn Martens

Melle. Die Meller Assmann Büromöbel GmbH und Co. KG ist unter den besten Unternehmen beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

Assmann gehört im Bereich nachhaltiges Wirtschaften bundesweit zu den Top 3 in der Kategorie der mittelgroßen Unternehmen. Als einer von drei nominierten Finalisten wurde der Meller Hersteller für Büromöbelsysteme und Einrichtungslösungen jetzt bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf geehrt.

Mit acht Kategorien und über 800 Bewerbern ist der Nachhaltigkeitswettbewerb europaweit führend. „Dass wir beim Ranking zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis ganz vorne mit dabei sind, zeigt: Wir sind mit unseren vielfältigen Aktivitäten und dem Fokus auf nachhaltiges Wirtschaften auf dem richtigen Weg“, freut sich Dirk Aßmann, geschäftsführender Gesellschafter von Assmann, über den Erfolg. „Unsere konsequente, nachvollziehbar gelebte Nachhaltigkeitsstrategie findet nun auch national und zusätzlich auch außerhalb unserer Branche umfassende Beachtung.“

Holz aus ressourcenschonender Forstwirtschaft

Nominiert wurde Assmann unter anderem für die Nutzung erneuerbarer Energien sowie den Einsatz wiederverwendbarer Materialien und Holz aus ressourcenschonender Forstwirtschaft. Darüber hinaus werden Mitarbeiter kontinuierlich zum Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert und geschult.

Das Familienunternehmen veröffentlicht regelmäßig einen Umwelt- und Nachhaltigkeitsbericht nach der Global Reporting Initiative und hat sich 1996 als eines der ersten Unternehmen in Deutschland ins Emas-Register als weltweit anspruchsvollstes System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung eintragen lassen. EMAS steht für „Eco-Management and Audit Scheme“ und wurde von der Europäischen Gemeinschaft entwickelt, um Standards für Unternehmen und Organisationen zu schaffen, die nachweislich ihre Umweltleistung verbessern wollen.

Neben der Emas-Zertifizierung hat Assmann bereits im Frühjahr dieses Jahres die Erklärung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex abgegeben und wurde im Sommer mit dem FEMB European Level, dem umfassendsten europäischen Nachhaltigkeitsstandard für Büro und Objektmöbel, zertifiziert.  

Stammsitz und Produktionsstandort ist Melle

Stammsitz und Produktionsstandort des europaweit tätigen Familienunternehmens ist Melle. In einer der modernsten Büromöbelproduktionen Europas entwickelt und fertigt das 1939 gegründete Unternehmen funktionelle und designorientierte Büromöbelsysteme und Einrichtungslösungen. Assmann erzielte im Jahr 2018 mit 385 Mitarbeitern einen Umsatz von 130 Millionen Euro. Die Erfolgsgeschichte beruht seit Jahren auf dem ASSMANN-Prinzip „Gute Arbeit“, das als Leitmotto fest mit den internen Arbeitsabläufen verbunden ist. Darüber hinaus verfolgt das Unternehmen eine durchgängige und konsequente Nachhaltigkeitsstrategie. Das breite Produktportfolio reicht von flexiblen Schreibtisch- und Stauraumsystemen über Empfangs-, Seminar- und Akustik-Lösungen bis zu modernen Loungemöbelsystemen.

 Zum weiteren Leistungsangebot für Kunden und Handelspartner gehören Dienstleistungen wie konzeptionelle Raumplanung, individuelle Beratung und Einrichtung moderner Arbeitswelten sowie die Auslieferung mit eigenem Lkw-Fuhrpark und Montageservice. Das Unternehmen ist mit Vertriebsstandorten und Showrooms in Berlin, Frankfurt, München, Düsseldorf, Stuttgart und Hamburg sowie London, Paris, Moskau, Glasgow, St. Petersburg, Neuchâtel, Manchester und Amsterdam in Deutschland und Europa präsent.Geschäftsführender Gesellschafter ist Dirk Aßmann, der das Unternehmen in der dritten Generation führt.

Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist eine Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung in der Bundesrepublik Deutschland. Die Auszeichnung wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, Wirtschaftsvereinigungen, kommunalen Spitzenverbänden, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen vergeben. Schirmherrin ist Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. 


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