Sendung am 3. Dezember "Aufgeregt und sprachlos": Meller Schüler im Radiostudio

Viel Spaß bei der Aufzeichnung der Sendung: Iris Busch und George Trenkler von der Gute-Taten-Welle, Paul Gaukelsbrink, Mishelle Schikurski und Dominika Gaciarek von der Schülerredaktion der Lindenschule. Foto: LindenschuleViel Spaß bei der Aufzeichnung der Sendung: Iris Busch und George Trenkler von der Gute-Taten-Welle, Paul Gaukelsbrink, Mishelle Schikurski und Dominika Gaciarek von der Schülerredaktion der Lindenschule. Foto: Lindenschule

Buer/Osnabrück. Mitglieder der Schülerredaktion "Watch out!" und "Dorfgeflüster" der Lindenschule aus Buer waren zu Gast beim Bürgerfunk "Gute-Taten-Welle" im OS-Radio 104.8 in Osnabrück. Die Sendung wird am Dienstag, 3. Dezember, von 18 bis 19 Uhr ausgestrahlt.

Dominika Gaciarek, Mishelle Schikurski und Paul Gaukelsbrink machten sich mit AG-Leiterin Uschi Thöle-Ehlhardt auf den Weg nach Osnabrück, um dort über ihr Engagement und ihre Erfahrungen in dem vielfach ausgezeichneten Projekt zu berichten. Die "Gute-Taten-Welle" berichtet über engagierte Menschen und Projekte, Eike Stolzenburg, George Trenkler und Iris Busch (alle aus Melle) organisieren dieses „Magazin zur Verbreitung guter Nachrichten“ (Busch), das immer am ersten Dienstag im Monat ausgestrahlt wird. 

Waren die jungen Zeitungsmacher auf der Fahrt noch entspannt und sicher, dass sie ein lockeres Gespräch führen werden, entwickelten sie angesichts des Studios und der Mikrofone doch Respekt vor dem Auftritt, berichtet Mishelle: „Ich war total aufgeregt und echt sprachlos. Als das Interview vor den Mikrofonen anfing, war ich ganz schön nervös und auch ein bisschen ängstlich, dass ich etwas Falsches sage oder überhaupt nichts.“ Diesen Eindruck teilt Dominika, die auch etwas Anlaufzeit brauchte: „Ich fand es super interessant einmal so etwas machen zu können und live zu erleben, wie man eine Sendung im Radio produziert. Wir waren ja auch schon auf offiziellen Pressekonferenzen mit dem Ministerpräsidenten oder Ministern – und jetzt selbst in einem Studio – das ist schon toll, dass wir so etwas machen können – aber auch aufregend.“

Als Radio-Macher freute sich George Trenkler über den jungen Besuch: „Wir haben ja bereits viele interessante Initiativen im Studio gehabt, aber ich bin immer wieder erstaunt, was Jugendliche so auf die Beine stellen, wenn sie eine gute Begleitung durch Erwachsene bekommen. So eine professionelle Schüler-/Dorf-Zeitung habe ich noch nicht gesehen.“  

Nach der Aufnahme zeigten sich die Schülerredakteure sehr zufrieden. Paul: „Dadurch, dass die Sendung noch zusammengeschnitten wird, konnten wir ohne große Sorge drauf los reden und uns auch mal verhaspeln.“ Auch bei Mishelle und Dominika ließ die Anspannung nach: „Zum Schluss wurden wir echt freier und sicherer.“


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