10.000 Besucher werden erwartet Adventsausstellung bei Solarlux in Melle

Während der Adventsausstellung bei Solarlux ist auch die Märchenbackstube geöffnet. Das Verzieren seiner Kekse hat Ben im Vorjahr sichtlich Freude bereitet. Foto: Christina WiesmannWährend der Adventsausstellung bei Solarlux ist auch die Märchenbackstube geöffnet. Das Verzieren seiner Kekse hat Ben im Vorjahr sichtlich Freude bereitet. Foto: Christina Wiesmann

Melle. Am ersten Novemberwochenende lädt die Firma Solarlux wieder zur Adventsausstellung ein. Im imposanten Foyer des Solarlux Campus, dem Firmensitz des niedersächsischen Familienunternehmens, gibt es in der Vorweihnachtszeit wieder jede Menge zu entdecken.

Den Erlös spendet Solarlux wie schon in den Vorjahren der Schwesternschaft „Helpers of Mary“. Längst ist die Adventsausstellung bei Solarlux zu einer festen Größe geworden. In diesem Jahr bieten etwa 60 regionale und überregionale Aussteller im gläsernen Foyer des Campus wieder Spielzeug, Schmuck, Keramik, Weihnachtsdekoration, Seifen und Öle, Bekleidung, Gestecke, hochwertiges Kunsthandwerk und vieles mehr an. Natürlich gibt es dabei auch für die Kleinen viel zu erleben. 

Zum Beispiel die Märchenbackstube: Hier können junge Bäckerlehrlinge ihre eigenen Plätzchen backen, während ihre Eltern sich das vielfältige Warenangebot ansehen.  

Die Adventsausstellung ist am Samstag, 2. November, und am Sonntag, 3. November, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. 

„Die Veranstaltung hat weit über Melle hinaus Bekanntheit erlangt, und wir rechnen auch in diesm Jahr wieder mit mehr als 10.000 Besuchern“, sagt Eventmanagerin Melanie Schunk. Der Eintritt zur Adventsausstellung ist frei. Auf dem Firmengelände steht eine große Anzahl an kostenlosen Parkplätzen zur Verfügung.

Den Erlös aus den Standplatz-Gebühren der Händler spendet das Unternehmen wie in jedem Jahr den „Helpers of Mary“. Diese Schwesternschaft engagiert sich vor allem in Indien, aber auch in Kenia, Äthiopien und Italien für Menschen, die in armen Verhältnissen leben. Sie betreibt Waisenhäuser und Schulen und setzt sich zudem für die Emanzipation von Mädchen und Frauen ein. Die „Helpers of Mary“ wurden 1942 von der deutschen Ordensschwester Anna Huberta Roggendorf gegründet.


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