Menschen scheitern am Artenschutz Meller Naturschützer kritisiert "wissenschaftsignorante" Entscheidungen des Kreistages

Kai Behncke betreibt hinter seinem Haus einen Gnadenhof. Dort hält er unter anderem Schweine, Kaninchen, Hühner und Ziegen. Foto: Friedrich NiemeyerKai Behncke betreibt hinter seinem Haus einen Gnadenhof. Dort hält er unter anderem Schweine, Kaninchen, Hühner und Ziegen. Foto: Friedrich Niemeyer
Friedrich Niemeyer

Melle. Kai Behncke aus Melle fährt quer durch den Landkreis und pflanzt Blühwiesen, um die Insekten zu retten. 300.000 Quadratmeter hat er bereits geschafft. Doch er glaubt nicht, dass die Menschen das Artensterben aufhalten werden. Daran hätten auch die "wissenschaftsignoranten und hanebüchenen" Entscheidungen des Osnabrücker Kreistages ihren Anteil.

Kai Behncke klettert über den Zaun seiner Ziegenweide. In Jeans und Sneaker schlendert er verfolgt von seinen etwa 20 Ziegen über das Weideland. Ab und zu weicht er einem Haufen Ziegenkot aus, bis er vor einer Blühwiese stehen bleibt. Hier

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